romyra
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Einblicke in meine Gefühls- und Gedankenwelt
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romyra · 4 years ago
Text
24.11.17
Entfremdet
Ungerührt  
von allem
nicht von dir
doch sonst
Entfernt
und ohne Hauch Verlangen
Existieren
Ohne Sinn
Verstand
Zu viel Verstand
verstand
ich zu viel
genug
nichts übrig
Blicke aus dem Fenster
ohne sehen
oder weiter
hier
endlich
und damit vielleicht
egal
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romyra · 4 years ago
Text
19.10.16
Ich habe so viel Liebe, bin so leer, bin so leer.
Ich will geben, hab so viel zu geben und kann nicht mehr.
Ich will Liebe, so viel Liebe, und ertrage euch nicht.
Will alleine sein, wenn mein Herz zerbricht
nicht alleine sein, weil mein Herz zerbricht.
Ich habe so viel Liebe, will noch mehr, will noch mehr.
Will die Verlorenen finden und ich will wieder zu sehr.
Ich will Hoffnung, habe Hoffnung und ertrage sie nicht
Will nur bei dir sein, falls dein Herz zerbricht
Lass mich bei dir sein, und ich heile dich.
Ich habe so viel Liebe, sie ist schwer, sie ist schwer.
Ich vermisse die Freiheit und irre in ihr umher.
Ich will geben, und bekommen und ertrage es nicht.
Ich verspreche dir, ich hab so viel für dich.
Lächel einfach so, bis mein Herz zerbricht.  
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romyra · 5 years ago
Text
Lass uns
Lass uns auf Dächer klettern
und durch die Nacht spaziern
Lass uns die Stadt anmalen
und uns in dem Moment verliern
Lass uns Nächte durchwachen
und Geschichten erzählen
Lass uns wandern
und den unbekannten Weg wählen
Lass uns Sternbilder suchen
Und den Sonnenaufgang sehn
Um drei Uhr aufstehn
und Abenteuer erleben gehn
Lass uns den Zuggleisen folgen
endlose Wälder durchqueren
Lass uns die Welt sehen,
träumen und nie mehr zurückkehren
Lass uns hier weg gehen
ist doch egal wohin
Lass uns gehen und spüren
wer du bist und wer ich bin.
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romyra · 5 years ago
Text
In manchen Dingen bin ich wie du, nur dass du getan hast und ich geschrieben.
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romyra · 5 years ago
Text
Auf dem Dach - Ein Auszug aus dem Jugendbuch “Ich bin dein Schatten” (R. R. Schowerth)
Das kann nicht wahr sein, ist das Erste, was Katharina denkt, als sie auf den Schulhof tritt.
»Wie hat er das gemacht?«, flüstert eine Freundin neben ihr.
Katharina starrt ratlos weiter zum Dach der Schulsporthalle. Es gibt keine Leiter, die hinaufführt. Oder doch? Irgendeinen Weg muss Hannes jedenfalls gefunden haben, um hinaufzuklettern, denn vom Dach hängt ein schwarzes Stoffbanner mit aufgenähtem, rotem Schriftzug. Ich stand auf dem Dach, weil ich dich liebe, Katharina!
Es ist jetzt zwei Wochen her, dass Katharina das letzte Mal mit ihm gesprochen hat. Sie hat sich an die Anweisungen aus dem Internet gehalten, eine letzte, klare Ansage und fortan Ignoranz. Jedoch hat ihn das keineswegs davon abgehalten, jeden Tag nach der Schule auf sie zu warten, sei es auch nur, um sie ansehen zu können, bis sie ins Auto oder die Straßenbahn steigt. Einmal hat sie ihre Mails abgerufen, ihr Postfach lief beinahe über. Da hat sie sich eine neue E-Mail-Adresse eingerichtet. Ihre neue Handynummer haben nur ausgewählte Personen, die alte Karte hat sie bis heute nicht mehr in ihr Handy gesteckt. [...] Das Einzige, was sie nicht verhindern kann, sind die Anrufe auf ihr Haustelefon. Meistens hält sie sich in dessen Nähe auf, wenn sie zuhause ist, um den Anruf sofort wegdrücken zu können, wenn Hannes' Nummer auf dem Display erscheint. In der Nacht zieht sie das Telefon aus der Steckdose. Doch obwohl Hannes auf diese Art nicht anrufen kann, liegt Katharina wach. Durchgeschlafen hat sie schon lange nicht mehr.
Jetzt wo sie ihn sieht, dort an die Mauer der Halle gelehnt, durchfährt sie eine Mischung aus Furcht und Wut. Sie presst die Lippen zusammen, als sie an ihm vorbeigehen will. Hier muss sie leider entlang, um zur Straßenbahnhaltestelle zu kommen, das Auto hat sie heute leider nicht dabei. Sie hält den Kopf gesenkt, damit Hannes ihr nicht in die Augen sehen kann. Da sie somit automatisch auf den Boden schaut, fällt ihr der Schriftzug auf, der vor der Sporthalle auf den Asphalt gemalt wurde, mit roter Kreide, passend zu den Worten auf dem Banner. Beim nächsten Mal springe ich.
Katharina erschaudert. Sie beschleunigt ihren Schritt, will so schnell es geht den Schulhof verlassen, einfach weg von hier. Sie will nicht mit Hannes reden. Ihn kein einziges Mal mehr ansehen. Wie kann er damit drohen, vom Dach zu springen? Sie ist kaum einige Meter gegangen, da hört sie seine Stimme hinter sich rufen: »Ich meine das ernst, Katharina!«
Sie fixiert mit starrem Blick die Straße vor sich, viel schneller kann sie nun kaum mehr gehen und losrennen käme ihr albern vor. Ihr ganzer Körper spannt sich an, als sie Schritte hinter sich hört. Am liebsten hätte sie um Hilfe geschrien.
»Warum weichst du mir aus?«, fragt Hannes, der nun neben ihr geht.
Sie schaut ihn nicht an und sagt kein Wort. Wann erreicht sie endlich diese blöde Haltestelle?
»Das kann doch nicht ewig so weitergehen. Was soll ich denn noch machen, um dir zu beweisen, wie sehr ich dich liebe?«
Katharina merkt, wie stark ihre Hände zittern, als sie ihre Zigarettenschachtel hervorholt und sich eine anzündet. Wenn es etwas gibt, was sie jetzt beruhigen kann, dann das Rauchen. Sie nimmt einen Zug, Hannes weiterhin ignorierend.
»Sprich mit mir«, bittet er, »Nur einmal noch. Ich muss deine Stimme hören.«
Als hättest du dafür nicht längst Mittel und Wege gefunden, denkt Katharina bitter [...]. Da sich Hannes zwischendurch, auf welche Art auch immer, neue Nummern zulegte, konnte sie nicht verhindern, ihn ab und zu in der Leitung zu haben. Nachdem er sich meldete, legte sie stets auf, doch ihre Stimme hören konnte er schon bei der Begrüßung.
»Wie kannst du nur so eiskalt sein? Das tut verdammt weh.«
Mir auch, schreit es in Katharina, doch kein Ton verlässt ihre Lippen. Sie darf nicht nachgeben. Wenn sie mit ihm spricht, hat er sein Ziel erreicht. Er muss lernen, dass es keinen Sinn hat, auch wenn es ihm das Herz bricht.
Endlich bei der Haltestelle angekommen stellt Katharina fest, dass die nächste Straßenbahn erst in drei Minuten kommt. Das ist nicht besonders viel, zieht sich allerdings in die Länge, wenn man nichts mehr möchte als weg. Wenn er mit mir einsteigt, drehe ich durch, denkt Katharina.
»Rede mit mir!«, fordert Hannes nun, »Schau mich wenigstens an! Katharina!«
Er macht urplötzlich einen Satz auf sie zu, fasst sie an den Oberarmen und schüttelt sie leicht. Sie kann nicht ruhig bleiben. Unmöglich. »Verschwinde aus meinem Leben«, zischt sie mit einer Eiseskälte in der Stimme, die sie beinahe selbst überrascht.
....
Wie reagiert der krankaft liebende Teenager Hannes wohl auf eine solche Zurückweisung seiner Angebeteten?
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romyra · 5 years ago
Text
Du sagtest es macht einsam Ich war doch schon allein Und werde nun für immer voll tiefer Sehnsucht sein. - Zeilen aus “Einsam” , ein Song aus meiner Feder
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romyra · 5 years ago
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No fearful nights (it’s alright) - lyrics by Romy Ramona
No place to hide these days don’t feel alright These tears she cries to quiet for anyone to realize
Those times told her one thing never to let anyone in Avoid to feel this pain again she couldn’t bear it so she needs to fear it.
There ain’t no pain there ain’t no lies erase the story behind these eyes there were no scars and no fearful nights nobody’s watching so turn off the lights it’s alright.
The past is gone with it the chance to learn how to get along Who’s there in the night could take the screaming and shouting inside her mind.
Those ways showed her one thing you can be free if they’re wanting Who cares if it kills you fast better than slowly drugs should be holy.
There ain’t no pain there ain’t no lies erase the story behind these eyes there were no scars and no fearful nights nobody’s watching so turn off the lights it’s alright.
It’s alright living the darkness and losing the fight It’s alright, it’s alright never enough no matter just how hard she tried. Looking for comfort in running from comfort in searching for someone who’s breaking the dark. Waiting for answers and telling them answers makes sure everybody stays out of her heart. There ain’t no pain there ain’t no lies erase the story behind these eyes there were no scars and no fearful nights nobody’s watching so turn off the lights it’s alright.
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romyra · 5 years ago
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Künstler
Ich nenne mich Künstler, obwohl das meiste, was ich tue, nie jemand zu Gesicht bekommt.  
Ich nenne mich ehrlich, obwohl mein Schweigen meine größte Lüge ist.
Ich nenne mich mutig, obwohl meine Ängste mich lenken, wie kaum ein anderes Gefühl.  
Ich nenne mich weise, obwohl ich zu stolz bin, um denen zu glauben, die mehr wissen als ich.
Ich nenne mich liebevoll, obwohl ich die Augen verschließe vor dem Leid der Welt, das ich nicht tragen kann und will.  
Ich nenne mich liebevoll, weil mich die Gefühle der Menschen mehr interessieren, als alles andere, und alles in mir warm wird, wenn ich einen Menschen richtig ansehe.  
Ich nenne mich weise, weil manchmal Worte aus mir fließen, die ich gar nicht begreifen kann.
Ich nenne mich mutig, weil ich alles immer wieder versuche.
Ich nenne mich ehrlich, weil Ehrlichkeit Echtheit bedeutet, und diese das Schönste ist, was wir haben.
Ich nenne mich Künstler.  
Ich weiß nicht, wer ich bin. Doch ich möchte lernen.
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