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{proof of a body used & bruised}
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Nessa Wysocka - goldsmith and jack of all trades
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nessawysocka · 2 years ago
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Masterclass with Witi Ihimaera
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So yesterday we had the pleasure to enjoy a few hours with the charismatic author Witi Ihimaera from New Zealand at uni, who listened and gave us insightful tipps and feedback about our short works we did with him in this masterclass.
This was time well spent! Thank you!!!
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This is the {Mono Drama} I did in an half an hour at the masterclass.
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nessawysocka · 2 years ago
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Poem II
The hope for sleep
Left me scattered and in tatters
My blood runs cold
My fingers numb to the touch
Of this lifeless soil
Color me white
So vermillion tears may leave
A proof of a body used
And bruised
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nessawysocka · 2 years ago
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Poem I
My younger self mourned for things to come
Those things I now yearn to forgoe
And to find a spark to ignite my numbed down heart
And for the hurt to be no more
For I have found myself in the ashes of a burned out soul
A phoenix rising – turning stone to dust
Fuel my mind, unburden my wallowed eyes
Sadly, hope never dies - but so do the lies.
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nessawysocka · 2 years ago
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UX Writing II
Website draft
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nessawysocka · 2 years ago
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UX-Writing I
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nessawysocka · 2 years ago
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ÜBUNG VII: Szene
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nessawysocka · 2 years ago
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{Seltsame Kurzgeschichte, Germany -2022}
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nessawysocka · 2 years ago
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Übung VI: Kommentar
Warum die WM in Katar keine gute Idee ist.
Fußball, FIFA, Weltmeisterschaft und Katar. Mit Fußball assoziiert man überfüllte S-Bahnen, grölende Menschenmengen, diese dann meist stark alkoholisiert, singende und tanzenden Fans und Bengalo-Feuer. Eher weniger den runde Ball und die 22 Spitzensportler, die bei einem Spiel aufeinander treffen. Diese Assoziation erweitert sich dank des Begriffs WM, also Weltmeisterschaft, nur um Nationalismus, teilweise Patriotismus, teure Gebühren für die Live-Übertragungen, Fanmeilen in den Innenstädten und den Begriff des Sommermärchens von 2006. Dieses Sommermärchen, was nicht nur durch Skandale und eventuelle Korruption dank der FIFA gekauft wurde, ist nicht das einzige auf dem absteigenden Stern am Deutschen Fußballhimmel, auch die Deutsche Nationalelf hat es seit 2018 nicht mehr geschafft mit großem Fußball zu glänzen. Auch das Eklat um die „One-Love“-Armbinden, die Deutsche Politik und das Gasabkommen mit Katar, überschatten diese WM. Überhaupt der Austragungsort Katar, mit seinen Menschenrechtsverletzungen, das Diskriminieren und Kriminalisieren von Queeren Menschen, unverheiratete Frauen, vergewaltigen Menschen und überhaupt der menschenunwürdige Umgang mit den Arbeiter, die das WM-Stadion und die Unterkünfte unter schweren Bedingungen in der Wüste bauten, sollten ausschlaggebende Punkte sein, dieses Land aus einer sportlichen und toleranten Organisation auszuschließen. Aber es geht nur um Geld. Und ein Land mit Ölscheichen kann sich nun mal das Prestige einer WM leisten, und somit auch die FIFA, die Fédération Internationale de Football Association, den privaten Weltfußballverband auch kaufen.
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nessawysocka · 2 years ago
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Übung V: Nachricht
„Stell dich nicht so an!“ – Das Phänomen Catcalling
Mainz. Catcalling, eine kontaktlose Art der sexuellen Belästigung in realen und virtuellen Raum reduziert seine Opfer zu Sexualobjekten. Die Täter:innen überschreiten Grenzen, um Macht gegenüber ihren Opfern zu demonstrieren und Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Die Vorfälle, die sich beim Catcallen ereignen, sind laut Gesetzesgrundlage nicht strafbar, erst unter §184 StGB fallen Handlungen sexueller Belästigung mit Körperkontakt unter Strafe.
Dabei verlieren die Betroffenen an Mut über ihre Erfahrungen offen zu sprechen und betrachten ihre Gefühle als illegitim.
Hilfe bieten verschiedene Stellen an, z.B.: Hilfetelefon Gewalt an Frauen/Männern, Frauennotruf E.V. und das Mädchen-Haus Mainz. Bundesweit das Hilfetelefon und für Internetaktivisten die Onlinepräsenz der CatCallsOfMainz.
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nessawysocka · 2 years ago
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Übung IV: Interview
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nessawysocka · 2 years ago
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Übung III: Review
The Witcher: Nightmare of the Wolf, das neue Spin-off im Hexer-Universum, welches auf der berühmten Buchreihe Wiedźmin des polnischen Fantasie-Autors Andrzej Sapkowski basiert, ist ein von Netflix in Auftrag gegebener Animationsfilm von einer Spiellänge von 83 Minuten und erschien am 23. August 2021 online in Deutschland. Die durch Sapkowski geschaffene Welt um Hexer Geralt, welche auch schon durch die Videospiele vom polnischen Gamestudio CD PROJECT RED und der von Netflix adaptierten Buch-Serie The Witcher erweitert wurde, wird nun mit der Vorgeschichte von Geralts in die Jahre gekommenen Mentors Vesemir bereichert. Der junge Vesemir entflieht seinem tristen und armen Dasein als einfacher Diener einer niederen Adelsfamilie, nachdem er einem Hexer bei seiner Arbeit geholfen hatte und dessen Angebot, selber ein Hexer zu werden, annahm. Nach seiner Ausbildung in Kaer Morhem, der „Hexerschule des Wolfes“, welche eher ein hartes Survival-Bootcamp mit genmutierenden Experimenten gleicht, verdingt er sich nun als vollausgebildeter Monsterschlächter für Ruhm und Gold. Aber als neue mutierte Monsterarten das einfache Volk und somit das politisch-angeschlagene Königreich Redania bedrohen, war sofort klar, wer die Fadenzieher hinter dem Dilemma um Monster und Gold sein mussten: die Hexer. So findet sich Vesemir in einem Abenteuer voller Intrigen, alten Liebschaften, machtgeilen Zauberern und moralischen Konflikten wider.
Das Drehbuch von Beau DeMayo bezieht lose Zusammenhänge zu Sapkowskis Originalstory und fügt sich hölzern in die Welt der Geralt-Saga hinzu, da nur wenige Elemente aus der Vorlagen von Buch oder Spiel übernommen wurden. Es fehlt die erzählerische Tiefe der Handlung, welche man aus Spiel und Buch kennt. Es könnte an der Spiellänge liegen, dass keine Zeit für komplexe Storylines und schlüssige Wendungen fehlt. Als störend könnte man das Fehlen der Existenz von anderen Hexern und deren Institutionen in der Story-Welt empfinden. Auch wurde verschwiegen, dass Hexer, Zaubrerinnen, Magier und alle menschlichen Wesen, welche mit Magie hantieren, sehr unwahrscheinlich eigene Nachkommen zeugen können. Deswegen ist auch die Hintergrundgeschichte und somit der Rachegrund der Figur Tetra, der Beraterin des Königs und Zauberin, welche moralisch keinen Deut besser ist, als die von ihr verhassten und „geldgeilen“ Hexer, ziemlich vage und lächerlich. Auch war der Plot-Twist um Vesemirs alter Jugendliebe, welche in ihrem Leben einen Standesaufstieg erlebt hatte und während der Story zu seiner Verbündeten wurde, ziemlich erzählerisch flach und klischeehaft. Auch das alle Hexer hauptsächlich als raffsüchtige und disloyale Mutanten dargestellt und auf diese Charaktereigenschaften degradiert werden, ist ein ziemliches schwaches Stilelement. Aber die Story hat neben ihrer offensichtlichen Schwächen, auch einige Stärken, wie z.B. das bittersüße Ende, welches in den Kanon und die allgemeine Attitüde des Originaluniversums passt. So wie die dargestellte Brutalität und der Verlust.
Das erste was einem beim Ansehen von Nightmare of the Wolf auffallen kann, ist die Musik. Leider wurde die Hintergrundmusik des Animationsfilms auf das typisch generische „Mittelalter Gestreiche“ heruntergebrochen. Es fehlen die distinktiven Töne einer Trommel, das Brummen und Summen der Drehleier und das Spiel von Flöten. Dafür hört man hauptsächlich Violinen und evtl. Gitarren. Das, was einige Fans beim Spielen des Dritten Witcher Videospiels am meisten begeistert hatte, war einfach der Music-Score. Ohne die Musik, würde man nicht so tief ins Geschehen der Handlung eindringen, und genau dies ist bei dieser Adaption geschehen. So wie das Drehbuch, war auch die Musik flach und langweilig. Anstatt das Geschehene zu untermalen und zu unterstützen, wurden an falschen Stellen Akzente gesetzt (z.B.: zu lange dynamische Musik bei Kämpfen) oder überhaupt keine Spannung aufgebaut. So kann man die Musik als die größte Enttäuschung dieses Films sehen. Als einziger Lichtblick am Himmel kann man das Titellied zählen, da es an Lullaby of Woes, dem Titellied des dritten Videospiels, ähnelt.
Produziert wurde der Film vom südkoreanischen Studio Mir, welches schon für Netflix die Animationsserie Castlevania, basierend auf dem gleichnamigen japanischen Videospielklassiker, animiert hat. Der Stil erinnert direkt an Castlevania, auch ohne das Vorwissen über die Produktionsstudio. Das Design von Architektur, Kleidung, Landschaft und Figuren sind an generische eurozentrische Mittelalter- und Fantasy-Elemente angelehnt. Auch hier fehlen einfach prägnante Stildetails, die in der Witcher Serie und den Spielen hervorragend dargestellt wurden. The Witcher: Nightmare of the Wolf könnte zeichnerisch ein Castlevania-Klon sein. Die Spiele haben architektonisch, kostümtechnisch und allgemein vom Design so einen distinktiven Charakter, dass der Animationsfilm blass und fade daneben wirkt (obwohl man eher die Wörter „zu dunkel und matschig“ wählen müsste). Für Castlevania hat dieser Animationsstil vollkommen ausgereicht, da das japanische Original ein generisches, aber auch ein teilweise exzentrisch angehauchtes mittelalterliches Europa geschaffen hatte. Da es aber schon mehrere westliche Adaptionen der Geralt-Saga gibt, fehlen die schon bekannten Designelemente und lassen die Zuschauende nicht wirklich fühlen, dass es sich um das Hexer-Universum handelt. Einzig und allein die Monsterdarstellungen, und auch die neuen Monster mit eingeschlossen, waren hervorragend und haben zum Kanon der Welt gepasst. Bekannte Monster und deren Verhalten, Aussehen und Bewegungen wurden detailgetreu animiert und dargestellt. Summa summarum ist The Witcher: Nightmare of the Wolf nicht zufriedenstellend. Die Netflix Real-Serie The Witcher konnte bis zur Dritten Staffel den Fans Hoffnung gegeben, dass auch diesmal Netflix eine tolle Erweiterung des Hexer-Universum schaffen würde. Die Story, Musik und die Designelemente könnten für alle großen Wiedźmin /The Witcher – Fans wenig überzeugend wirken. Auch eine Enttäuschung könnte für alle Polnischen Fans (genau wie in der Netflix Real-Serie) sein, dass es keine polnische Synchronisation gibt. Die original Buchreihe und der O-Ton der Spiele ist die Polnische Sprache, und bei beiden Medien sind Sprache und Synchronisation im Original hervorragend. Deswegen könnten Lore-Puristen und Hardcorefans den Animationsfilm für zu flach, generisch und als unnötig ansehen– und somit ist dieser auch für viele Fans kein Muss zum Anschauen. Anstatt das man sich mit Vesemirs „Albtraum“ beschäftigt, wird der Film zum Albtraum eines jeden Hardcore Fans. Aber, obwohl diesem Spin-Off nicht besonders überzeugend ist, kann es für alle Zuschauenden, die abends leichte Kost und Unterhaltung wollen, oder auch sich nicht zu sehr in der Witcher-Welt auskennen und/oder einfach nur gerne brutalen Anime mit Blut und Gemetzel schauen wollen, mit The Witcher: Nightmare of the Wolf ihr Fett wegkriegen.
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nessawysocka · 2 years ago
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Übung II: Pastiche
DADA Meerjungfrau
Schäume sind Träume
Auf der See auf der See auf der See auf der See
Tiefe Trauer tiefe Trauer tiefe Trauer tiefe Trauer
Körper zu Schaum Körper zu Schaum Körper zu Schaum
Todes-kalt Todes-kalt Todes-kalt Todes-kalt
Die Sonne strahlt Sonne strahlt Sonne strahlt Sonne strahlt
Herrliche Geschöpfe herrliche Geschöpfe herrliche Geschöpfe
Himmels rote Wolken Himmels rote Wolken Himmels rote Wolken
Schaurig schöne Melodie schaurig schöne Melodie
„Wohin komme ich?“ „Wo-hin komme - ich?“
Zu den Töchtern der Lüfte Zu den Töchtern der Lüfte!
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nessawysocka · 2 years ago
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Übung I: Schreib-Biografie
Schreiben. Schreiben war schon immer etwas intimes und persönliches für mich. Ein prägnantes Ereignis meiner frühen Kindheit, so in der Kindergartenzeit, war das Verschwinden meiner großen Cousine Magdalena. In den 90ern lebte meine Cousine bei meiner Oma Margot, welche sie schon als Kleinkind großzog, im Koblenzer Stadtteil Goldgrube nicht weit vom Stadtfriedhof und der Innenstadt entfernt. Magdalena war damals ein schlankes, großgewachsenes und freundliches Mädchen und obwohl sie mitten in der Pubertät war, hat sie mich regelmäßig nach der Schule aus dem Kindergarten abgeholt, mich mit zur Oma gebracht und sich aufmerksam um mich gekümmert. Egal ob ihre Freundinnen dabei waren oder wir alleine waren. Damals war Magdalena meine liebste Person. So durfte ich auch manchmal ihr bei ihren Schulaufgaben helfen – eher in ihre Hefte malen – weil ich so gerne das machen wollte, was sie tat: Schreiben. Ich beobachtete sie öfters mal beim Schreiben. Ob es für die Schule war, Briefe an ihre Freundinnen, Liebesbriefe, Karten an mich - auch wenn ich nicht lesen konnte – oder aber auch das regelmäßige Schreiben und Pflegen eines Tagebuchs.         Dann eines Nachmittags erschien Magdalena nicht von der Schule. Damals waren Handys eine Seltenheit, meine Oma machte sich erstmal keine großen Sorgen, es hätte ja sein können, dass Magdalena mit ihren Freundinnen unterwegs war. Aber als bis spät in die Nacht weder ein Anruf noch ein anderes Lebenszeichen von ihr kam, meldetet sich meine Oma bei meinen Eltern. So wurde ich nachts mit ins Auto gepackt und dann 20 km weiter bei meiner Oma entladen. Meine Oma, meine Eltern und auch ich – obwohl ich nicht viel beitragen konnte – saßen im Wohnzimmer und hielten einen Krisen-Rat. Nach vielen Überlegungen und Diskussionen schlug mein Vater auf einmal vor Magdalenas Tagebuch zu lesen. Dies taten alle Erwachsenen auch und Magdalena war gefunden. Ab da wusste ich, dass alles was ich daheim jemals Schreiben werde, auch gelesen wird.
Richtigen Spaß am Schreiben hatte ich das erste mal beim Benutzen eins Füllfederhalters. Von guten Bekannten meiner Eltern hatte ich schon ein Jahr vor der dritten Klasse einen hölzernen Lamy mit rotem Deckel in der Federstärke A – das A stand ja dann leider nicht für Agnes, sondern für Anfänger; eine riesige Enttäuschung – zu Ostern geschenkt bekommen, diesen habe ich ein Jahr auf dem Schreibtisch meiner Mutter liebevoll beäugelt und mit voller Vorfreude ihn endlich benutzen zu dürfen. Das nächste Osterfest kam dann auch Geschwind und dieses verbrachten wir diesmal bei meiner Oma Jadwiga in Polen. Da ich das einzige Enkelkind meiner Oma bin, lies sie mich nie aus ihren Adleraugen und die Ferien gestalteten sich für mein Leidwesen ziemlich öde. Gefangen in einer 60qm großen Ostblock-Wohnung, mit einmal Ausgang am Mittag zum Einkaufen, entsprachen nicht gerade der Vorstellung eines Grundschulkindes. Zum Glück hatte ich einiges an Spielzeug, Schulsachen und auch meinen Füller zum Üben eingepackt gehabt. Und das tat ich auch. Über zwei Wochen hinweg übte ich Kursivschrift, welche ich in so einem Tempo schreiben konnte, dass ich diese auch bis zum Ende der Oberstufe beibehielt. Erst zum Studium hin änderte sich mein Schriftbild zum Schlechteren, oder auch zum Persönlicheren.
Wenn man das Handwerk des Schreibens beherrscht, möchte man sich auch an der Schreibkunst probieren. Dieses Interesse wurde aber wieder schnell beigelegt, da es mir zu schwer war.
Deshalb ging es dann irgendwann um Texte, Geschichten, Briefe, Gedichte und Aufführungen. Zu Schulzeiten, aber auch heute, verfasse ich gerne Briefe und Karten an meine Freunde und liebsten Menschen. Zu Kurzgeschichten kam ich über meine guten Freunde aus der Grundschule und auch der Pfadfindergruppe. Zuerst fantasierten wir uns die aufregendsten Orte und Geschichten für unsere Spiele hervor, bis wir anfingen diese aufzuschreiben und auch weiter auszuarbeiten. Öfters gab es auch  Aufführungen für unsere Eltern aus der Pfadfingergruppe, da schrieben und verfassten wir Dialoge, Texte und Lieder in der Gruppe. Je älter ich wurde, desto mehr schrieb ich nicht nur mit anderen, sondern auch für mich. Liedtexte, Geschichten, Gedichte waren meine Genre. Zuerst war auch alles handschriftlich, später tippte ich still und leise vor mich auf meinem Computer in meinem dunklen Zimmer hin. Aber immer mit dem Hintergedanken das jemand, d.h. mein Vater, mitlesen könnte.
Die Befreiung vor dieser Furcht kam dann mit der Englischen Sprache. Diese beherrschte ich ab der 7. Klasse meiner Meinung nach gut genug, um mich in dieser dem Schreiben zu widmen. Sie war nicht nur die Sprache meiner persönlichen Meinungsfreiheit, sondern auch der Intimität. Alle geheimen Gedanken, die ich pflegte zu denken, mich aber nicht traute auf Papier zu verfassen, konnte ich so, auch wenn es etwas holprig am Anfang war, niederschreiben. Je älter ich wurde, desto besser wurde mein Sprachschatz, aber desto weniger nahm ich an, dass mein Vater lesen würde, was ich schrieb. Und irgendwann las ich ihnen auch manches davon vor.
Seit längerem Schreibe ich nicht mehr so wie früher. Da wenn ich kreativ schreibe, ich immer einen Teil von mir selber in diese Arbeit stecke, und dafür war einfach nicht genügend da. Selbstzweifel, Ängste und Zeit behindern mich innerlich. Jetzt nehme ich mir aber diese Zeit und  lasse alles andere zurück.
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nessawysocka · 2 years ago
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{Bewerbungsessay für die Schreibakademie}
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nessawysocka · 2 years ago
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{Galanda: 925 silver/ enameled copper/ moonstones/jade/rosequartz, Germany -//2020}
Gesellenstück:
{nihil} Aneignung von entfremdeter Identität
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nessawysocka · 2 years ago
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{Skizzen & fertige Entwürfe A (Galanda) und B (Oczko) für die Goldschmiede-Gesellenprüfung, ZA Hanau -//2020-21}
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nessawysocka · 2 years ago
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{TwofoldFrames: 925 silver/ acrylic glass/ paper, Germany -//2020}
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{Austauschbarer Inhalt}
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