Tumgik
#abendessen zu weihnachten
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Am 23.12. wurde ich ebenfalls früh geweckt, aber ich war ja auch schon lange im Bett. Wieder erwartete mich eine Reihe von Aufgaben. Als Kleidung musste ich weiterhin mein Käfig tragen, Rock und Bluse. So sollte ich schon mal die Gans anbraten und den Baum schmücken. Nachmittags bekam ich einen kleinen Einlauf ca. 200 ml aus ihrer Pisse und sofort eine Windel. Dann durfte ich normale Kleidung anziehen und musste nochmals verschiedene Einkäufe erledigen. Natürlich kam ich nicht bis zum Auto, ohne dass der Einlauf lautstark und mit viel Inhalt aus mein Darm in die Windel ging. Also ging es mit voller Windel in das Gewühle. Nach zwei Stunden kam ich zurück und verstaute alles. Inzwischen entleerte ich mich noch mehrmals im Shoppingcenter. Es war echt geil. Die Windel behielt ich bis zu dem Zeitpunkt an, als sie auslief. Ich durfte mich reinigen ohne den Käfig zu entfernen. Gemeinsam nahmen wir unser Abendessen ein. Später am Abend wurde ich mit einem umschnalldildo von ihr gefickt. Da der Dildo auch in ihre Fotze ging, kam sie dabei mehrfach, während ich zwar einen enormen Erguss hatte aber keinen Orgasmus. Gemeinsam schliefen wir ein und genommen auch den Morgen des 24.12. Ich bereitete das Frühstück und machte alles für den Heiligen Abend bereit. Es war ein entspannter Tag. Etwa 3 Stunden bevor es die Gans geben sollte, sagte mir meine Frau, das ich den Tisch decken soll und das wir 19 Uhr essen werden. Sie müsse noch etwas versorgen. Alles stand bereit. Das Essen duftete wunderbar und ich freute mich darauf. Es war kurz vor 19 Uhr und sie war nicht da. Dann ging endlich die Tür auf und ich hörte noch eine fremde Stimme. Ich öffnete die Flurtür und ein junger, sehr großer, sportlicher Arbermann stand vor mir. Während ich beschämt und irritiert in meiner Dienstmädchen Kleidung da stand. Das ist Mohammed, er wird heute mit uns essen. Er war bestimmt 20 Jahre jünger wie wir. Ich wollte noch ein Gedeck heraussuchen, da kam der barsche Befehl das Essen endlich zu bringen. Er nahm meinen Platz ein und wusste sofort meine Rolle. Ich bediente die beiden. Sie lachten und nahmen kaum Notiz von mir. Erst als sie fertig waren. Durfte ich abräumen. Meine Frau kam in die Küche, nahm die Knochen, paar Klöße und Sose in mein Fressnapf und ich durfte seine Essensreste nun abkauen. Er schaute abwertend auf mich. Dann zog er meine Frau aus und anschließend sich. Leute der Kerl hat einen Schwanz, wie ich ihn noch nicht live gesehen habe. So fleischig, so groß und ein enormer Umfang. Schon als er in meine Frau eindrang, quietschte sie und nach wenigen Stöße begann sie abzuspritzen. Noch nie habe ich das bei meiner Frau erlebt. Er nahm sie wie sein Eigentum. Sie kam mehrmals und er hatte eine Ausdauer. Ich war völlig fasziniert. Irgendwie kam er dann auch und als sein Schwanz aus meiner Frau herauskam, lief neben ihren Saft eine Menge an Sperma heraus. Heimlich hatte ich mir gewünscht, dass ich jetzt meine Frau lecken durfte. Es war Weihnachten und der Wunsch wurde erfüllt. Sie rief mich zu ihr. Ich durfte erstmals ihre ganz frisch gefüllte Fotze sauber lecken und dann den Fußboden. Mohammed bleibt über die Feiertage. Ich bleibe verschlossen und muss neben dem Bett schlafen. Sie treiben es fast alle zwei bis drei Stunden.
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sissyjanina1 · 7 months
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Statusbericht 013 / 1
Ursprünglich hatte ich eine längere Pause, mit dem Ziel zukünftig keine Hypnosen mehr hören zu wollen, angepeilt. Beginn dafür war der Mittwoch nach Weihnachten 2023. Doch die zuvor erworbenen gedanklichen Erkenntnisse und die unbewusste Veränderung meiner Denkweise führten mich im neuen Jahr 2024 leider auf einen anderen Weg.
Der bereits in meinem vorherigen Statusbericht angesprochene Punkt über die Kenntnis meiner zukünftigen Drohnen ID und die veränderten Reaktionen auf die von Lady Tara erhaltenen Suggestionen sorgten somit für ein "Umdenken" bzw. "Kurswechsel".
So begann ich also 14 Tage nach meinem ursprünglichen Ziel des Aufhörens erneut mit der Wiederholung des Files "Schlaf tiefer". Durch die jeweiligen Suggestionen wurden körperliche Reaktionen ausgelöst, welche ich in dieser Form gar nicht erwartet hatte.
Anders als andere Hypnosen von Lady Tara beginnt "Schlaf tiefer" am Kopf und verläuft Körper abwärts in die Beine / Füße. Das in diesem File suggerierte "Licht der Entspannung" sorgte zunächst für eine Reaktion an meinen Schläfen. Anschließend steigerte sich mein Entspannungs- und Trancelevel weiter, der Körper begann plötzlich in Trance zu sinken und Lady Tara gelang parallel sogar eine weitere Öffnung meines Unterbewusstseins. Dieses hatte zur Folge, dass ich die erhaltenen Suggestionen nun besser aufnahm. Diese Verbesserung führte nun nicht nur zu einer Entspannung meines Nackens - wodurch mein Kopf sogar begann zur Seite zu kippen -, sondern sorgte auch durch die Erzeugung des Kribbelns in meinen Händen und Füßen für eine deutliche Verbesserung des Entspannungslevels. Fast hätte die durch Lady Taras Stimme hervorgerufene Erregung oder durch die zuvor verbessere "Aufnahmefähigkeit der Suggestionen" zum Abbruch der Trance geführt. Durch eine kleine Korrektur konnte dieser vorzeitige Abbruch aber zunächst unterbunden werden. Doch bei der ersten "Aufwachphase" konnte diesen Abbruch leider nicht mehr verhindert werden. So habe ich diese Unterbrechung zur "Aufnahme des Abendessens" genutzt und nach Beendigung dessen die Aufnahme an vorheriger Stelle fortgesetzt.
Dabei erfuhr ich die zweite Überraschung. Anscheinend war das Training nun soweit fortgeschritten, dass mein Geist einfach an "pausierter" Stelle wieder in die Konzentration und die Trance zur Fortsetzung des Files einsteigen konnte. Ab diesem Punkt folgt mein Unterbewusstsein Lady Taras Worten und sorgt sogar zum Austausch meiner Gedanken.
Fortsetzung folgt ....
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exposed-concrete · 2 years
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Sänk ju for traveling
Dieters Auto wird von Geistern eingefroren und er muss die Bahn nach Hause nehmen... An Heiligabend.
@wichtelnatuerlich Beitrag für @deancrowleycas !! viel spass damit
Es gab weniges, was Dieter Wuppertal mehr hasste als die deutsche Bahn. Gut, Flugzeuge waren vermutlich noch schlimmer, oder die Podcasts, die sein Bruder Samu immer zur Motivation hörte, aber… Er seufzte. Eigentlich hatte er sich den Abend ganz anders vorgestellt, aber Weihnachten war halt auch nicht mehr das, was es mal war. Nicht, seit Samu sein Jurajungendasein begonnen hatte, und erst recht nicht seit Johann-
Dieter verdrängte den letzten Gedanken in die tiefste Ecke seiner Abstellkammer namens Seele. Vielleicht hätte er Samu lieber mitgenommen, aber ganz ehrlich, Geister austreiben packte er schon lange alleine. Ausserdem hatte sein Bruder geradezu darauf bestanden, auch etwas «zur Feier des Tages» zu machen, was auch immer das heissen sollte. Aber da die rachsüchtigen Geister seinen schönen Opel eingefroren hatten und er daher nun auf den öffentlichen Verkehr angewiesen war, konnte das mit der Weihnachtsfeier noch lange dauern.
Wie zum Beweis ertönte eine undeutliche Stimme durch die verstaubten Lautsprecher: «Kkkrrrch… der Regio …krcchh… nach Köln Hauptbahnhof verspätet sich leider um …krchhh... Grund dafür ist…» Dieter gab auf, den Rest der Ansage zu verstehen. Kein Zug also. Typisch. Wo war er hier überhaupt? Es schienen keine anderen Reisenden anwesend zu sein, bis auf einen Typen in hellbraunem Mantel, der fasziniert den Tauben dabei zusah, wie sie sich um ein Stück trockenes Brot kloppten.
Zu allem Überfluss hatte Dieter jetzt auch noch Hunger. Er begab sich in die Bahnhofshalle, wo er dank seiner übernatürlichen Instinkte für solche Sachen ein Backwerk vermutet hatte. Nun, dieses war definitiv vorhanden, doch alle Lichter waren ausgeschaltet und ein ernüchterndes A4 Blatt hing an der eingangstür. Dieter überflog es gelangweilt – irgendwas mit Gesundheitsvorschriften und dem Odrungsamt – und verfluchte sein Leben. Er trat wieder aus dem Gebäude und suchte das Gleis nach einem Snackautomaten ab. Tatsächlich leuchtete am äussersten Rand etwas Rotes auf. So schnell ihn seine Beine bei diesem Glatteis trugen, flitzte er zum Snackautomaten und kaufte sich von seinen verbliebenen Münzen eine Bifi. Die natürlich prompt im Automaten stecken blieb. Dieter trat einige Male gegen den Blechkasten, aber die Wurst bewegte sich kein Stück.
«Kann ich dir helfen?» Der andere Reisende – wie zum Teufel war der jetzt so schnell hier hingekommen? – trat neben Dieter und sah sich den Automaten an.
Dieter sah sich den Mann an. Er war… gutaussehend. So ganz neutral und objektiv betrachtet, Dieter hatte schliesslich Augen im Kopf. Und seine Augen… Er gab sich innerlich eine Ohrfeige. Hier waren wichtigere Dinge im Spiel als ein attraktiver Fremder! Zum Beispiel seine Bifi.
«Klar, wenn du es schaffst, meine Bifi hier rauszubekommen. Tu dir keinen Zwang an.» Dieter machte einen Schritt zurück und sah zu, wie der Mann ein paar Mal am Automaten rüttelte, bis das Essen endlich nach unten fiel. «Wahnsinn, wie hast du das geschafft?» fragte Dieter, während er sich sein Abendessen hervorholte.
«Mit… meinen Armen?» antwortete der Fremde verwirrt.
«Egal, vergiss es. Willst du auch was abhaben?» Dieter wollte sich eigentlich nicht unbedingt von einem Teil seiner Bifi trennen, aber der Typ hatte ihm geholfen, sie vom Automaten zu befreien, also schuldete er ihm theoretisch was und…
«Nein danke, ist schon in Ordnung. Ich war vorhin beim Weihnachtsmarkt und die hatten da Käsefondue.»
«Das Kaff hier hat einen Weihnachtsmarkt?» fragte Dieter verwirrt zwischen zwei Bissen.
«Nein… ich war bei dem in Köln. Ich habe mich auf dem Rückweg verlaufen.» gab der Mann zu.
«Ach so. Dann sind wir wohl beide in einer Scheisssituation, mein Auto ist nämlich eingefroren, und jetzt muss ich mit dem Zug zurück. Wohin musst du?»
«In die Richtung.» Er deutete in dieselbe Richtung, in die auch Dieters Zug fuhr, und dieser war insgeheim glücklich über die Gesellschaft, auch wenn er sich fragte, wie dieser Typ sich so sehr verlaufen haben konnte.
«Ich auch. Bin übrigens der Dieter, und du?» Er streckte eine Hand zur Begrüssung aus.
«Karsten.» Der Fremde, nein, Karsten schüttelte Dieters ausgestreckte Hand. Sie fühlte sich warm an.
Eine Weile standen sie beide so da, den Blick aufs Gleis zwei gerichtet, wo gerade der Zug – leider in die andere Richtung – einfuhr.
«Und?», fragte Dieter, «hast du mitbekommen wie lange unserer Verspätung hat?»
«Mitbekommen nicht», sagte Karsten, «aber ich kann sowas riechen.»
«Riechen?!» Dieter hatte ja schon viel gehört, aber sowas…
Karsten nickte. «Fünfundzwanzig Minuten.»
Wenn DAS stimmte, würde Dieter einen Besen fressen, so viel stand fest. Trotzdem liess er sich auf Karstens Worte ein, bei dieser angenehmen Stimme war das auch kein Problem.
Dieter fand in den folgenden fünfundzwanzig Minuten einiges über Karsten heraus. Wie sich herausstellte, war dieser ein Engel des Herrn. Dieter hatte ihm zuerst nicht geglaubt und daher einen mittelmässigen Anmachspruch zum Thema Engel zum Besten gegeben, den Karsten allerdings nicht wirklich verstanden hatte.
«Warum sollte ich denn gefallen sein, Dieter? Zweifelst du an meiner Flugfähigkeit?»
«Nein, natürlich nicht, es war nur so ein Spruch… Vergiss es einfach.»
Karsten hatte darauf beschlossen, Dieter kurzerhand seine wahre Form zu zeigen, die kaum in Worte zu fassen war, aber irgendwie an Nachokäse erinnerte.
«Fürchte dich nicht, Dieter», sagte Karsten mit einem nicht vorhandenen Mund.
«Tu ich nicht. Es… Karsten, du siehst unbeschreiblich aus.»
«Das sagen viele.» ertönte die Stimme erneut.
«Aber auf eine gute Art!» beeilte sich Dieter zu sagen. «Weisst du, ich habe schon viele, sagen wir mal übernatürliche Wesen gesehen, aber keins war so beeindruckend, wie du es bist.»
«Wirklich?» Karsten kehrte wieder in seine menschliche Form zurück, und sah Dieter an.
«Sonst hätte ich es ja nicht gesagt.» Dieter spürte, wie er rot wurde, sehr zu seinem Leidwesen.
«Danke, Didi!» Didi? Warum gefällt mir der Spitzname irgendwie…
Karsten fuhr fort. «Ich wusste übrigens, wer du bist. Das haben Engel so an sich. Ausserdem sind Jäger nicht gerade unauffällig für unsereins.»
Das ergab Sinn. Aber… «Jäger und Engel, funktioniert sowas überhaupt?» Skeptisch zog Dieter die Augenbrauen hoch. Sein Vater hatte nie von Engeln gesprochen, und Onkel Werner behauptete, sie würden es nie wagen, auf die Erde zu kommen.
«Das liegt ganz an uns.» Gedankenverloren brach Karsten einen Eiszapfen von der Überdachung des Gleises ab und nagte daran herum. Dieter konnte den Blick nicht abwenden – bis ein nur allzu bekanntes Geräusch die Stille durchbrach.
«Unsere Bahn! Endlich, noch eine Minute länger hier und ich wäre festgefroren!» Dieter schlug die Hände zusammen. Karsten schluckte den Rest von seinem Eiszapfen runter und meinte. «Genau fünfundzwanzig Minuten. Hab ich doch gesagt!»
«Ich schulde dir was. Wetteinsatz und so. Willst du zu uns – also mir und meinem Bruder – zum Essen kommen?» Dieter hatte keine Ahnung, ob Karsten überhaupt ass, aber der schien erfreut über die Einladung. «Sehr gern! Gibt es auch Käse?»
Dieter hatte keine Ahnung, aber versicherte seinem neuen Freund, dass es so oder so lecker sein würde.
Gemeinsam stiegen sie in den Zug, und nicht einmal dessen trostlose Ausstrahlung konnte ihnen die Freude nehmen.
Ende <3
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hanni1011 · 2 years
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Throwback 2.0
Umzug nach Enschede
Im Sommer wurden die sozialen Aktivitäten immer mehr und auch mit meiner Studentenvereinigung Humanity hat man viel unternommen. Leider war ich dann immer durch den Zug von Gronau nach Enschede eingeschränkt. Der Zug kam oft nicht, Tabea und ich waren nie flexibel und wenn wir nicht bei Freunden geschlafen haben, waren wir immer die ersten, die die Partys verlassen mussten, um den letzten Zug zu erwischen. Es hat mich anfangs nicht weiter gestört und ich habe das Uni-Leben sehr genossen. Nach und nach wurde es aber nerviger. Ach, und dann war ja noch meine andere Mitbewohnerin Louisa – ganz komische Sache! Irgendwann kam andauernd ihr Tinder-Freund Simon und sie hat aufgehört mit uns zu reden. Die Stimmung wurde von Tag zu Tag komischer und Simon immer unsympathischer. Louisa ist uns völlig aus dem Weg gegangen, hat sich zum Abendessen nicht mehr dazu gesetzt usw. Dadurch habe ich mich zwischenzeitlich echt unwohl gefühlt. Ich habe mich nicht mehr zu Hause gefühlt und die Wohnung so gut wie es ging vermieden. Aber naja, manchmal ist das so.
Dann gab es einen neuen Schritt! Tabea hat eh schon lange nach einer Wohnung in Enschede gesucht und wir beide haben uns damals mehr oder weniger aus Spaß bei woonplaats angemeldet. Diese Agentur vermietet Wohnungen, die nach einer bestimmten Zeit renoviert werden und aus dem Grund sehr günstig sind. Die Anmeldung haben wir schon vor Weihnachten 2021 gemacht und daran eigentlich gar nicht mehr gedacht. Februar 2022 sitzen Tabea und ich in Gronau in der Küche und essen unseren Donut, als wir plötzlich von einer unbekannten niederländischen Nummer angerufen werden… Sie hätten eine Wohnung für zwei Personen bis März 2023 (also ca. ein Jahr). Dann ging plötzlich alles ganz schnell – Wir haben uns die Wohnung noch am gleichen Abend angeguckt und waren sehr euphorisch. Ich habe Mama und Papa mit der Info am Abend noch überrumpelt und ich musste innerhalb von drei Tagen eine Entscheidung treffen. Nach dem genauen Berechnen der Kosten, war meine Antwort: Ja, ich will! Wir beide waren über glücklich und haben uns verdammt doll gefreut – besser ging es echt nicht: weg von Louisa, zu zweit eine Wohnung, nur 10 min mit dem Rad zur Uni…
Was wir nicht wussten? Der Stress ging erst los und wir hätten zwischenzeitlich fast aufgegeben, um die Wohnung zu kämpfen. Ich versuche mich kurzzufassen: Ich hatte drei Tage Zeit, bevor ich nach England in den Urlaub geflogen bin, um ein Bankkonto zu eröffnen, eine Meldebescheinigung vom Amt in Gronau zu bekommen, von unseren Vermietern in Gronau ein „Zeugnis“ über unser Verhalten abzuholen, und vieles mehr; eine richtige Rennerei. Nach England ging es dann weiter. Mit dem Bankkonto ist was schiefgelaufen und dann wollten die uns noch einen Strick daraus ziehen, dass wir deutsche sind und dementsprechend keine niederländischen Steuererklärungen besitzen und Tabea noch keine Bürgernummer hat. Nach vielen Tränen und vielen Gesprächen mit Leuten von der Wohnungsvermittlung haben wir endlich die Zusage bekommen. Tabea und ich haben unsere Zimmer in Gronau weitervermietet und damit sollte ja alles in Tüten sein… Pustekuchen. Der versprochene Termin für die Schlüsselübergabe hat nicht geklappt und wurde eine Woche nach hinten geschoben. Also alles mit der Arbeit, unseren Eltern und unseren Nachmietern klären und eine Woche warten… Was ein schei*!!! Auch der zweite Versuch hat nicht geklappt und wir mussten wieder alles umschmeißen und dann kam die Panik – Was, wenn das gar nicht klappt? Aber alle guten Dinge sind ja drei... Es hat zum Glück geklappt! Nach zwei Wochen hat dann Tabea plötzlich beschlossen, dass sie wieder auszieht, weil ihr die Nachbarn zu laut sind… Kein Kommentar dafür… Also musste ich mir eine neue Mitbewohnerin suchen: Es ist Pia geworden; unterschiedlicher könnten wir echt nicht sein, aber das Zusammenwohnen klappt gut.
Fazit im Nachhinein – Hat sich der ganze Stress von zwei Monaten gelohnt? Auf jeden Fall, zu 180%!!! Es hat mir so viel mehr Lebensqualität gegeben! Ich bin so flexibel gewesen, ich konnte jederzeit auf mein Fahrrad steigen und zu allen Freunden in kürzester Zeit fahren, konnte zur Uni ohne blöden Zug und die Partys habe ich auch bis morgen um 6 durchgehalten. Es war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte!
Anfangs habe ich noch weiterhin bei Hellweg gearbeitet, aber dann wurde die Fahrerei doch zu viel. Neuer Job: Pizzabäckerin bei Dominos. Mein Arbeitsweg waren nur 2 min zu Fuß und ich habe zusammen mit einem Kumpel gearbeitet. Die Arbeit wurde schnell zäh und es war immer das gleiche, aber die Kollegen haben das echt gut gemacht und ich bin gerne zur Arbeit gegangen.
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pollonegro666 · 2 years
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2022/12/24 Este año tuvimos una cena a base de jamón y lomo porque no nos dió tiempo a comprar mucho y tampoco a elaborar platos calientes. Además, la temperatura por el día fue muy agradable. Como sobró mucho, tendremos para comer hoy también y para ofrecer a nuestros amiguitos de Insta. Coged lo que os apetezca. ¡Feliz Navidad para todos!
This year we had a dinner based on ham and loin because we didn't have time to buy a lot or to prepare hot dishes. In addition, the temperature during the day was very pleasant. As there was a lot left over, we will have to eat today too and to offer our Instagram friends. Take what you want. Merry Christmas to all!
Google translation into Italian: Quest'anno abbiamo fatto una cena a base di prosciutto e lonza perché non avevamo tempo per comprare tanto o per preparare piatti caldi. Inoltre, la temperatura durante il giorno era molto piacevole. Dato che ne è rimasto molto, anche oggi dovremo mangiare e offrire ai nostri amici di Instagram. Prendi quello che vuoi. Buon Natale a tutti!
Google Translation into Portuguese: Este ano tivemos um jantar à base de presunto e lombo porque não tivemos tempo de comprar muito ou de preparar pratos quentes. Além disso, a temperatura durante o dia estava muito agradável. Como sobrou muito, hoje também teremos para comer e para oferecer aos nossos amigos do Instagram. Pegue o que quiser. Feliz Natal para todos!
Google Translation into French: Cette année, nous avons eu un dîner à base de jambon et de longe car nous n'avions pas le temps d'acheter beaucoup ou de préparer des plats chauds. De plus, la température pendant la journée était très agréable. Comme il en restait beaucoup, il va falloir manger aujourd'hui aussi et offrir à nos amis Instagram. Prends ce que tu veux. Joyeux Noël à tous!
Google Translation into Arabic: هذا العام تناولنا وجبة عشاء من لحم الخنزير ولحم الخاصرة حيث لم يكن لدينا الوقت لشراء الكثير أو طهي الطعام الساخن. كما كانت درجة الحرارة خلال النهار لطيفة للغاية. نظرًا لأنه كان هناك الكثير ، سيتعين علينا تناول الطعام اليوم أيضًا ونقدم لأصدقائنا. خذ ما تريد. عيد ميلاد سعيد للجميع!
Google Translation into German: Dieses Jahr hatten wir ein Abendessen mit Schinken und Lende, da wir keine Zeit hatten, viel einzukaufen oder warmes Essen zu kochen. Auch die Temperatur tagsüber war sehr angenehm. Da noch viel übrig war, müssen wir heute auch essen und unsere Instagram-Freunde anbieten. Nimm was du willst. Fröhliche Weihnachten an alle!
Google Translation into Albanisch: Këtë vit kishim një darkë me proshutë dhe ijë pasi nuk kishim kohë për të bërë shumë pazar apo për të gatuar ushqim të nxehtë. Temperatura gjatë ditës ishte gjithashtu shumë e këndshme. Duke qenë se kishte mbetur edhe shumë, sot duhet të hamë e t'u ofrojmë edhe miqve tanë në Instagram. merrni atë që dëshironi Gëzuar Krishtlindjet për të gjithë!
Google Translation into Armenian: Այս տարի մենք խոզապուխտով և գոտկատեղով ընթրեցինք, քանի որ ժամանակ չունեինք շատ գնումներ կատարելու կամ տաք կերակուր պատրաստելու համար: Օրվա ընթացքում ջերմաստիճանը նույնպես շատ հաճելի էր։ Քանի որ դեռ շատ էր մնացել, այսօր մենք էլ պետք է ուտենք ու առաջարկենք մեր Instagram-ի ընկե��ներին։ վերցրու այն, ինչ ուզում ես Շնորհավոր Սուրբ Ծնունդ բոլորին:
Google Translation into Bulgarian: Тази година вечеряхме с шунка и филе, тъй като нямахме време да пазаруваме или да готвим топла храна. Температурата през деня също беше много приятна. Тъй като имаше още много, днес трябва да хапнем и да предложим на приятелите си. вземете каквото искате Весела Коледа на всички!
Google Translation into Czech: Letos jsme měli večeři se šunkou a hřbetem, protože jsme neměli čas nakupovat ani vařit teplé jídlo. Teplota přes den byla také velmi příjemná. Vzhledem k tomu, že toho ještě hodně zbývalo, musíme dnes také jíst a nabízet své instagramové přátele. vezmi si co chceš Veselé Vánoce všem!
Google Translation into Slovak: Tento rok sme mali večeru so šunkou a karé, pretože sme nestihli veľa nakupovať ani variť teplé jedlo. Teplota cez deň bola tiež veľmi príjemná. Keďže toho ešte veľa ostalo, dnes sa musíme aj najesť a ponúknuť instagramových priateľov. vezmi si čo chceš Veselé Vianoce všetkým!
Google Translation into Slovenian: Letos smo imeli večerjo s šunko in hrbet, saj nismo imeli časa za veliko nakupovanje ali kuhanje tople hrane. Tudi dnevna temperatura je bila zelo prijetna. Ker je ostalo še veliko, moramo danes tudi pojesti in ponuditi Instagram prijatelje. vzemi kar hočeš Vesel božič vsem!
Google Translation into Estonian: Sel aastal oli meil singi ja seljatüki õhtusöök, kuna meil polnud aega eriti poodlemiseks ega sooja toidu valmistamiseks. Päevane temperatuur oli ka väga meeldiv. Kuna palju jäi veel üle, siis täna peame ka meie Instagrami sõpradele sööma ja pakkuma. võta mida tahad Häid jõule kõigile!
Google Translation into Suomi: Tänä vuonna meillä oli kinkku-filee -illallinen, koska meillä ei ollut aikaa tehdä paljon ostoksia tai laittaa kuumaa ruokaa. Päivän lämpötila oli myös erittäin miellyttävä. Koska paljon oli vielä jäljellä, niin tänään pitää myös syödä ja tarjota Instagram-kavereillemme. ota mitä haluat Hyvää joulua kaikille!
Google Translation into Greek: Φέτος είχαμε ένα δείπνο με ζαμπόν και φιλέτο καθώς δεν είχαμε χρόνο να κάνουμε πολλά ψώνια ή να μαγειρέψουμε ζεστό φαγητό. Η θερμοκρασία κατά τη διάρκεια της ημέρας ήταν επίσης πολύ ευχάριστη. Αφού έμειναν πολλά ακόμα, σήμερα πρέπει να φάμε και να προσφέρουμε στους φίλους μας. πάρε αυτό που θέλεις Καλά Χριστούγεννα σε όλους!
Google Translation into Dutch: Dit jaar hadden we een diner met ham en lendenen omdat we geen tijd hadden om veel boodschappen te doen of warm eten te koken. De temperatuur overdag was ook erg aangenaam. Aangezien er nog veel over was, moeten we vandaag ook eten en offeren aan onze vrienden. neem wat je wilt Fijne kerst voor iedereen!
Google Translation into Norwegian: I år hadde vi middag med skinke og rygg, da vi ikke hadde tid til å handle mye eller lage varm mat. Temperaturen på dagtid var også veldig behagelig. Siden det fortsatt var mye igjen, må vi i dag også spise og tilby vennene våre. ta det du vil God jul til alle sammen!
Google Translation into Polish: W tym roku zjedliśmy obiad z szynką i polędwicą, ponieważ nie mieliśmy czasu na duże zakupy ani gotowanie gorącego jedzenia. Temperatura w ciągu dnia również była bardzo przyjemna. Ponieważ zostało jeszcze dużo, dzisiaj też musimy zjeść i ofiarować naszym przyjaciołom. bierz co chcesz Wesołych Świąt wszystkim!
Google Translation into Romanian: Anul acesta am avut o cină cu șuncă și muschi, deoarece nu am avut timp să facem multe cumpărături sau să gătim mâncare caldă. Temperatura din timpul zilei a fost, de asemenea, foarte plăcută. Întrucât a mai rămas mult, astăzi trebuie să mâncăm și să oferim prietenilor noștri. ia ce vrei Crăciun fericit tuturor!
Google Translation into Russian: В этом году у нас был ужин с ветчиной и филейной частью, так как у нас не было времени ходить по магазинам или готовить горячую еду. Температура днем ​​тоже была очень приятной. Так как осталось еще много, сегодня мы тоже должны поесть и предложить своим друзьям. бери что хочешь Счастливого Рождества всем!
Google Translation into Serbian: Ове године смо имали вечеру са шунком и слабином јер нисмо имали времена да идемо у куповину или да кувамо топлу храну. Температура током дана је такође била веома пријатна. Пошто је остало још много, данас морамо и ми да једемо и понудимо пријатељима. узми шта хоћеш Срећан Божић свима!
Google Translation into Swedish: I år bjöd vi på skinka- och ryggmiddag då vi inte hann shoppa så mycket eller laga varm mat. Temperaturen under dagen var också mycket behaglig. Eftersom det fortfarande var mycket kvar måste vi idag även äta och bjuda våra vänner. ta vad du vill God jul till alla!
Google Translation into Turkish: Bu yıl fazla alışveriş yapmaya ya da sıcak yemek pişirmeye vaktimiz olmadığı için jambon ve fileto yedik. Gündüz sıcaklık da çok hoştu. Hala çok şey kaldığı için bugün de yemek yemeli ve arkadaşlarımıza sunmalıyız. istediğini al Herkese mutlu noeller!
Google Translation into Ukrainian: Цього року ми повечеряли шинкою та корейкою, тому що не було часу ні на покупки, ні на приготування гарячої їжі. Температура вдень також була дуже приємною. Оскільки залишилося ще багато, сьогодні ми також повинні поїсти і запропонувати друзям. бери що хочеш Всіх з Різдвом Христовим!
Google Translation into Bengali: এই বছর আমরা হ্যাম এবং কটি ডিনার করেছি কারণ আমাদের কাছে বেশি কেনাকাটা করার বা গরম খাবার রান্না করার সময় ছিল না। দিনের তাপমাত্রাও ছিল খুবই মনোরম। যেহেতু এখনও অনেক বাকি ছিল, আজ আমাদের বন্ধুদেরও খেতে হবে এবং অফার করতে হবে। আপনি যা চান নাও সবাইকে বড়দিনের শুভেচ্ছা!
Google Translation into Chinese: 今年我们吃了火腿和里脊肉晚餐,因为我们没有时间去购物或做热食。 白天的温度也非常宜人。 既然剩的还不少,今天也得吃饭献给朋友。 拿你想要的 祝大家圣诞快乐!
Google Translation into Korean: 올해 우리는 많은 쇼핑을 하거나 뜨거운 음식을 요리할 시간이 없었기 때문에 햄과 허리로 만든 저녁을 먹었습니다. 낮의 기온도 매우 쾌적했습니다. 아직 많이 남았으니 오늘은 우리도 먹고 친구들에게 대접해야 합니다. 당신이 원하는 것을 가져 모두에게 메리 크리스마스!
Google Translation into Hebrew: השנה אכלנו ארוחת בשר חזיר ומחלציים מכיוון שלא הספקנו לעשות הרבה קניות או לבשל אוכל חם. גם הטמפרטורה במהלך היום הייתה נעימה מאוד. מכיוון שעוד נשאר הרבה, היום חייבים לאכול ולהציע לחברים שלנו. לקחת מה שאתה רוצה חג מולד שמח לכולם!
Google Translation into Hindi: इस साल हमने हैम और लोई डिनर किया क्योंकि हमारे पास ज्यादा खरीदारी करने या गर्म खाना पकाने का समय नहीं था। दिन का तापमान भी काफी सुखद रहा। चूंकि अभी बहुत कुछ बचा था, इसलिए आज हमें भी भोजन करना चाहिए और अपने मित्रों को भेंट करना चाहिए। तुम जो चाहते हो ले लो सभी को क्रिसमस की बधाई!
Google Translation into Indonesian: Tahun ini kami makan malam ham dan pinggang karena kami tidak punya banyak waktu untuk berbelanja atau memasak makanan panas. Suhu siang hari juga sangat menyenangkan. Karena masih banyak yang tersisa, hari ini kami juga harus makan dan mempersembahkan teman-teman kami. mengambil apa yang Anda inginkan Selamat Natal untuk semuanya!
Google Translation into Japanese: 今年は、買い物をしたり、温かい料理を作ったりする時間がなかったので、ハムとロースのディナーを食べました。 日中の気温もとても快適でした。 まだたくさん残っていたので、今日も食べて友達に提供しなければなりません。 欲しいものを取る みんなにメリークリスマス!
Google Translation into Malay: Tahun ini kami makan malam ham dan pinggang kerana kami tidak mempunyai masa untuk membeli-belah atau memasak makanan panas. Suhu pada siang hari juga sangat menyenangkan. Memandangkan masih banyak lagi, hari ini kita juga mesti makan dan menawarkan kawan-kawan kita. ambil apa yang anda mahu Selamat Hari Krismas kepada semua orang!
Google Translation into Panjabi: ਇਸ ਸਾਲ ਅਸੀਂ ਹੈਮ ਅਤੇ ਲੋਨ ਡਿਨਰ ਕੀਤਾ ਕਿਉਂਕਿ ਸਾਡੇ ਕੋਲ ਜ਼ਿਆਦਾ ਖਰੀਦਦਾਰੀ ਕਰਨ ਜਾਂ ਗਰਮ ਭੋਜਨ ਪਕਾਉਣ ਦਾ ਸਮਾਂ ਨਹੀਂ ਸੀ। ਦਿਨ ਵੇਲੇ ਤਾਪਮਾਨ ਵੀ ਕਾਫੀ ਸੁਹਾਵਣਾ ਸੀ। ਕਿਉਂਕਿ ਅਜੇ ਬਹੁਤ ਕੁਝ ਬਾਕੀ ਸੀ, ਅੱਜ ਅਸੀਂ ਆਪਣੇ ਦੋਸਤਾਂ ਨੂੰ ਵੀ ਖਾਣਾ ਅਤੇ ਚੜ੍ਹਾਉਣਾ ਹੈ. ਜੋ ਤੁਸੀਂ ਚਾਹੁੰਦੇ ਹੋ ਲਓ ਹਰ ਕਿਸੇ ਨੂੰ ਕ੍ਰਿਸਮਸ ਦੀਆਂ ਮੁਬਾਰਕਾਂ!
Google Translation into Pashtun: سږکال مو د ماښام ډوډۍ خوړله ځکه چې موږ د ډیر پیرودلو یا ګرمو خوړو پخولو وخت نه درلود. د ورځې په اوږدو کې تودوخه هم ډیره خوندوره وه. ځکه چې لا ډیر څه پاتې وو، نن باید موږ هم وخورو او خپلو ملګرو ته وړاندیز وکړو. هغه څه واخلئ چې تاسو یې غواړئ ټولو ته د لوی اختر مبارکي!
Google Translation into Persian: امسال شام ژامبون و کمر داشتیم چون وقت خرید زیاد یا پختن غذای گرم نداشتیم. دمای هوا در طول روز نیز بسیار مطبوع بود. از آنجایی که هنوز چیزهای زیادی باقی مانده بود، امروز ما نیز باید بخوریم و به دوستان خود تقدیم کنیم. آنچه را که می خواهی بردار کریسمس برای همه مبارک!
Google Translation into Tagalog: Ngayong taon ay nagkaroon kami ng ham at loin dinner dahil wala kaming oras para mamili o magluto ng mainit na pagkain. Ang temperatura sa araw ay napakaganda rin. Dahil marami pa ang natitira, ngayon ay dapat din tayong kumain at mag-alok ng ating mga kaibigan. kunin mo ang gusto mo Maligayang Pasko sa lahat!
Google Translation into Thai: ปีนี้เราทานแฮมและเนื้อสันในมื้อเย็นเพราะเราไม่มีเวลาไปช้อปปิ้งหรือทำอาหารร้อนๆ อุณหภูมิในระหว่างวันก็ดีมากเช่นกัน เพราะยังเหลืออีกเยอะ วันนี้เลยต้องทำกินแจกเพื่อนๆ ใช้สิ่งที่คุณต้องการ สุขสันต์วันคริสต์มาสกับทุกคน!
Google Translation into Urdu: اس سال ہم نے ہیم اور لون ڈنر کیا کیونکہ ہمارے پاس زیادہ شاپنگ کرنے یا گرم کھانا پکانے کا وقت نہیں تھا۔ دن کے وقت درجہ حرارت بھی بہت خوشگوار رہا۔ چونکہ ابھی بہت کچھ باقی تھا اس لیے آج ہم اپنے دوستوں کو بھی کھائیں اور پیش کریں۔ جو چاہو لے لو سب کو کرسمس مبارک ہو!
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goacepasro1976 · 6 months
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Das Casino in Mannheim bietet eine Vielzahl von spannenden Möglichkeiten für Glücksspielbegeisterte. Egal, ob Sie ein Einheimischer oder ein Besucher der Stadt sind, es gibt immer etwas zu entdecken und zu erleben.
Das Casino Mannheim ist bekannt für seine breite Palette an Casino-Spielen, darunter beliebte Optionen wie Poker, Roulette, Blackjack und Spielautomaten. Die Spielautomaten bieten eine Vielzahl von Themen und Spielen, die für jeden Geschmack geeignet sind. Von klassischen Fruchtsymbolen bis hin zu aufregenden Neuentwicklungen gibt es für jeden Spieler etwas zu entdecken.
Wenn Sie gerne Poker spielen, bietet das Casino Mannheim eine Auswahl an Cash Games und Turnieren. Egal, ob Sie ein erfahrener Profi oder ein Anfänger sind, Sie können sicher sein, dass Sie hier das richtige Spiel für sich finden werden. Mit erfahrenen Dealern und einer gemütlichen Atmosphäre ist das Pokerspiel im Casino Mannheim ein besonderes Erlebnis.
Ein weiterer attraktiver Aspekt des Mannheimer Casinos sind die regelmäßigen Sonderangebote und Promotionen. Diese bieten den Besuchern die Möglichkeit, zusätzliche Belohnungen und Vergünstigungen zu erhalten. Von Freispielen an den Spielautomaten bis hin zu kostenlosen Getränken können die Angebote je nach Saison und Verfügbarkeit variieren.
Das Casino Mannheim ist auch für seine erstklassige Gastronomie bekannt. Das Casino-Restaurant bietet eine Auswahl an köstlichen Speisen und Getränken, um Ihren Casino-Besuch abzurunden. Egal, ob Sie eine kleine Zwischenmahlzeit suchen oder ein exquisites Abendessen genießen möchten, das Casino-Restaurant lässt keine Wünsche offen.
Schließlich bietet das Casino Mannheim auch eine bequeme Lage in der Stadt. Es befindet sich in der Nähe von öffentlichen Verkehrsmitteln und bietet ausreichend Parkmöglichkeiten für diejenigen, die mit dem Auto anreisen.
Egal, ob Sie ein erfahrener Spieler oder ein Neuling im Glücksspiel sind, das Casino Mannheim hat für jeden etwas zu bieten. Mit einer breiten Palette an Spielen, lukrativen Angeboten und einer gemütlichen Atmosphäre ist das Casino Mannheim definitiv einen Besuch wert.
Das Casino in Mannheim bietet Ihnen eine Vielzahl an spannenden Unterhaltungsmöglichkeiten sowie die Chance, einen aufregenden Abend zu verbringen. Bevor Sie sich jedoch auf den Weg machen, ist es wichtig zu wissen, wann das Casino geöffnet ist.
Die Öffnungszeiten des Mannheim Casinos variieren je nach Wochentag. Von Montag bis Donnerstag öffnet das Casino um 14 Uhr und schließt um 2 Uhr morgens. An Wochenenden, also Freitagen und Samstagen, können Sie sogar bis 3 Uhr früh im Casino bleiben und Ihr Glück versuchen. Sonntags öffnet das Casino um 11 Uhr vormittags und schließt um 2 Uhr nachts.
Es ist zu beachten, dass das Casino an einigen speziellen Feiertagen geschlossen bleibt. Zu solchen Feiertagen zählen beispielsweise Weihnachten, Neujahr, Karfreitag und Tag der deutschen Einheit. Es empfiehlt sich daher, den Casino-Kalender im Voraus zu überprüfen, um sicherzustellen, dass das Casino an dem gewünschten Tag geöffnet ist.
Das Casino in Mannheim bietet Ihnen eine große Auswahl an Spielautomaten, Tischspielen und sogar Pokerturnieren. Egal, ob Sie ein erfahrener Spieler sind oder Ihr Glück zum ersten Mal versuchen möchten, dieses Casino hat für jeden etwas zu bieten. Darüber hinaus gibt es auch eine hauseigene Bar und ein Restaurant, in dem Sie sich stärken können.
Bitte beachten Sie, dass im Casino Mannheim eine Altersbeschränkung von 18 Jahren gilt und Sie Ihren Personalausweis oder Reisepass mitbringen müssen, um Eintritt zu erhalten.
Nun, da Sie über die Öffnungszeiten des Mannheim Casinos informiert sind, steht einem aufregenden Abend voller Unterhaltung und Spannung nichts mehr im Wege. Viel Glück!
Spielautomaten im Mannheimer Casino
Das Mannheimer Casino ist ein beliebter Ort für Glücksspiel-Enthusiasten und bietet eine Vielzahl von Spielautomaten, die Ihnen sicherlich ein unterhaltsames Spielerlebnis bieten werden. Egal, ob Sie ein erfahrener Zocker oder ein Anfänger sind, hier finden Sie sicherlich ein Spiel, das Ihren Vorlieben und Ihrem Budget entspricht.
Das Casino verfügt über eine breite Auswahl an Spielautomaten, die die neuesten und beliebtesten Titel der Branche sowie klassische Favoriten umfassen. Von traditionellen einarmigen Banditen bis hin zu modernen Video-Slots mit beeindruckenden Grafiken und Soundeffekten gibt es für jeden Geschmack etwas dabei.
Die Spielautomaten im Mannheimer Casino bieten nicht nur Spaß und Unterhaltung, sondern auch die Chance, echtes Geld zu gewinnen. Mit verschiedenen Einsatz- und Gewinnmöglichkeiten können Sie Ihren Einsatz anpassen und auf große Gewinne hoffen. Einige Automaten bieten sogar progressive Jackpots an, bei denen der Gewinnbetrag kontinuierlich ansteigt und auf einen glücklichen Gewinner wartet.
Das Casino bietet eine angenehme und komfortable Spielumgebung, in der Sie sich wohlfühlen können. Das freundliche Personal steht Ihnen gerne zur Seite, um Ihnen bei Fragen oder Anliegen behilflich zu sein. Zudem sorgt eine moderne Sicherheitsinfrastruktur dafür, dass Sie sich keine Gedanken über Ihre persönliche Sicherheit machen müssen.
Wenn Sie eine Pause vom Spielen benötigen oder einfach nur eine Erfrischung wünschen, bietet das Casino auch eine Auswahl an Bars und Restaurants. Hier können Sie sich entspannen, neue Energie tanken und sich mit anderen Spielern austauschen.
Besuchen Sie das Mannheimer Casino und genießen Sie die aufregende Welt der Spielautomaten. Tauchen Sie ein in eine Atmosphäre voller Spannung, Nervenkitzel und Möglichkeiten. Spielen Sie verantwortungsbewusst und achten Sie darauf, Ihr Spielbudget im Auge zu behalten. Viel Glück und möge das Glück stets auf Ihrer Seite sein!
Pokerturniere im Mannheimer Casino
Das Mannheimer Casino ist ein beliebter Treffpunkt für Pokerfans aus der ganzen Region. Hier haben Sie die Möglichkeit, an spannenden Pokerturnieren teilzunehmen und Ihr Können unter Beweis zu stellen. In diesem Artikel möchten wir Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Pokerturniere im Mannheimer Casino geben.
Das Casino bietet regelmäßig eine Vielzahl von Pokerturnieren für Spieler aller Spielstärken und Erfahrungen an. Von Anfängerturnieren bis hin zu hochkarätigen Profi-Events ist für jeden etwas dabei. Eine gute Möglichkeit, in die Welt des Pokerspiels einzutauchen und sein Spiel zu verbessern, ist die Teilnahme an den Anfängerturnieren. Hier haben Sie die Möglichkeit, erste Erfahrungen zu sammeln und gegen gleichgesinnte Spieler anzutreten.
Für diejenigen, die bereits etwas erfahrener sind und sich an stärkere Konkurrenz heranwagen möchten, gibt es die Möglichkeit, an den fortgeschrittenen Pokerturnieren teilzunehmen. Hier treffen Sie auf Spieler, die bereits über einige Pokererfahrung verfügen und bereit sind, ihr Bestes zu geben.
Das Mannheimer Casino bietet auch immer wieder spezielle Pokerturniere an, bei denen es um höhere Einsätze und attraktive Preise geht. Diese Turniere sind oft auch für Spieler mit einem höheren Budget interessant und bieten die Möglichkeit, gegen einige der besten Pokerspieler der Region anzutreten. Die Atmosphäre bei solchen Events ist besonders aufregend und verspricht ein unvergessliches Pokererlebnis.
Ob Sie ein Anfänger oder ein erfahrener Pokerspieler sind, das Mannheimer Casino bietet Pokerturniere für jeden Geschmack. Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihr Können unter Beweis zu stellen und mit anderen Pokerfans in Kontakt zu treten. Überprüfen Sie den Veranstaltungskalender des Casinos, um die nächsten Pokerturniere in Mannheim zu entdecken und sich rechtzeitig anzumelden.
Nehmen Sie an den Pokerturnieren im Mannheimer Casino teil und erleben Sie die Spannung und Action des Pokerspiels in einer einzigartigen Atmosphäre. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim nächsten Pokerturnier in Mannheim!
Dresscode Mannheim Casino
Das Mannheim Casino ist eine beliebte Anlaufstelle für Menschen, die gerne ihr Glück versuchen und eine spannende Casino-Erfahrung erleben möchten. Wie bei den meisten Casinos gibt es auch hier einen Dresscode, der eingehalten werden muss. Dieser Artikel gibt Ihnen einen Überblick über den empfohlenen Dresscode im Mannheim Casino.
Elegant und stilvoll: Im Mannheim Casino wird ein eleganter und stilvoller Kleidungsstil erwartet. Männer sollten daher in Hemd und Anzug erscheinen. Krawatte ist optional, aber sie verleiht dem Look zusätzliche Eleganz. Frauen können entweder in einem schicken Kleid oder einem eleganten Hosenanzug erscheinen.
Vermeiden Sie Freizeitkleidung: Um den Dresscode einzuhalten, sollten Sie Freizeitkleidung vermeiden. Das bedeutet, dass Sie auf Jeans, T-Shirts, Shorts, sportliche Schuhe oder ähnliche legere Kleidung verzichten sollten. Das Mannheim Casino ist ein Ort, an dem Stil und Eleganz gefragt sind.
Abendkleidung am Wochenende: Am Wochenende, insbesondere an speziellen Veranstaltungen, kann eine etwas strengere Kleiderordnung gelten. In solchen Fällen wird erwartet, dass Männer in einem dunklen Anzug erscheinen und Frauen in einem Abendkleid oder einem schicken Cocktailkleid.
Achten Sie auf Details: Zusätzlich zu Ihrer Kleidung sollten Sie auch auf die Details achten. Sorgen Sie für saubere und gepflegte Schuhe, tragen Sie dezentes Parfüm oder Kölnisch Wasser und halten Sie Schmuck und Accessoires minimal, aber stilvoll.
Komfort ist wichtig: Obwohl ein eleganter Dresscode erwartet wird, sollten Sie trotzdem darauf achten, dass Sie sich in Ihrer Kleidung wohl fühlen. Wählen Sie Kleidungsstücke, die gut sitzen und Ihnen genügend Bewegungsfreiheit bieten, um Ihren Casinobesuch unbeschwert genießen zu können.
Es ist wichtig zu beachten, dass der Dresscode im Mannheim Casino dazu dient, eine angenehme Atmosphäre für alle Besucher zu schaffen und den Charme und die Eleganz des Casinos zu bewahren. Indem Sie den Dresscode respektieren, tragen Sie zu einem gelungenen Casinoerlebnis bei und fühlen sich auch selbst stilvoll und sicher in Ihrer Kleidung.
Also, beeindrucken Sie mit Ihrem eleganten Outfit und genießen Sie eine aufregende Zeit im Mannheim Casino!
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fallaemerello · 6 months
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Erklärung auf Deutsch
FALLA GRANDE 2024 MOTTO: EGAL WIE STARK DER WIND BLÄST
ZENTRALER KÖRPER UND SPITZE
Die Frau, die die Windrose hält, wurde auf den Namen Maria Rosa getauft und kritisiert den schlechten Geruch, den die Orangensaftfabrik im Parc Sagunt produziert, wenn der Wind ein wenig weht. Gekrönt wird der Fehler vom Gott Aeolus, dem Gott des Windes, zu dem die Bewohner des Viertels Churruca beten, damit er den Wassertank wegwirft, damit sie nicht für den Rückbau aufkommen müssen, wozu sie von der Stadtverwaltung verurteilt wurden.
Der Pirat, der über Falla segelt, ist der Pirat, der mit Weihnachten in unserer Stadt Geschäfte macht, indem er eine lausige Beleuchtung aufstellt und erbärmliche und sinnlose Dreikönigsumzüge organisiert.
Ebenfalls auf der Spitze des Falla-Denkmals befindet sich ein Erfinder, der einen Flugapparat entwickelt hat, mit dem er nach Valencia fliegen kann, denn El Puerto ist zwar eine große Stadt, hat aber eine miserable öffentliche Verkehrsanbindung an die valencianische Hauptstadt.
Die Busse sind überfüllt, der Service ist schlecht, und es besteht keine Aussicht auf den Bau einer Vorortbahn oder einer Metrolinie.
TRAMONTANA WIND (NORDEN)
Quijote kämpft gegen die Mächtigen, die unsere Strände zerstören, und gegen diejenigen, die sich dagegen wehren, dass der Malecón öffentlich und grün ist. Dieser Quijote fordert die Verteidigung des Territoriums, um an einem nachhaltigeren Ort zu leben, oder wir werden Steine und Asphalt essen müssen.
MISTRALWIND (NORDWESTEN)
Diese Szene kritisiert den in der Stadt vorherrschenden Schmutz, die mangelnde Höflichkeit der Hundehalter, den Müll und die Abfälle, die die Menschen unkontrolliert in der ganzen Stadt wegwerfen, und den schlechten Service der SAG, trotz der großen Summen, die die Stadtverwaltung in dieses öffentliche Unternehmen steckt.
WESTWIND (WEST)
Diese Szene ist der Welt von Fallas gewidmet. Konkret geht es um den Wahnsinn, die Erhöhung der Falleras Mayores von Sagunto im Monat Juli und am Nachmittag bei sehr hohen Temperaturen zu feiern, und das alles nur, weil die Mitglieder des Verwaltungsrats bereits ein Abendessen gebucht hatten. Es handelt sich um eine Kritik an der ständigen Überschreitung der Falleras-Verordnung, einer Verordnung, die von denjenigen, die in naher Zukunft die Macht im Vorstand übernehmen wollen, erneut und auf sehr einseitige Weise geändert wurde.
OSTWIND (OST)
Diese Szene kritisiert die Torheit der Stadtverwaltung, überall in der Stadt Fahrradwege anzulegen und sogar die Avenida 9 d'Octubre, die kommerziellste Straße des Hafens, gegen die Kriterien der Geschäftsleute zu opfern. LEBECHE WIND (SÜDWESTEN) Dies ist eine Kritik an den ständigen Angriffen auf die öffentliche Bildung durch die PP-VOX-Regierung in Valencia und die Gefahr des Baus des FP-Zentrums, das sich auf die Gigafactory konzentriert. SIROCCO WIND (SÜDOSTEN) In dieser Szene lassen wir die neuesten Entwicklungen in der Kommunalpolitik Revue passieren, mit dem großen Sieg der PSOE und wie schnell sie den Stadtrat der Esquerra Unida aufgekauft hat, einschließlich einer Gehaltserhöhung für alle Mitglieder der neuen Kommunalverwaltung.
WIND AUS OSTRO (SÜD)
Diese Szene, zu der auch die "ninot" gehört, die wir für die Ausstellung der begnadigten "ninot" präsentiert haben, ist eine Hommage an alle Arbeiter von AHM, zum 40. Jahrestag der Schließung der Fabrik und der großen Mobilisierung des Arbeiterkampfes, der in der Gemeinde stattfand, um das tragische Ende der Fabrik zu verhindern.
ERKLÄRUNG AUF Deutsch ZUR KINDERFALLA 2024
MOTTO: MÖGEN DIE STERNE NICHT VERLÖSCHEN
In der Mitte der Kinderfalla finden wir ein Boot, das scheinbar ohne Ziel segelt, aber eine Hommage an die älteren Menschen ist. Wir treffen einen Vater mit seinem Sohn, der ihm von den Problemen erzählt, die die älteren Menschen in unserer Stadt haben: Sie haben keine Freizeiteinrichtungen und es gibt keine Orte mehr, an denen sie am Wochenende tanzen können, da das Casino wegen Bauarbeiten geschlossen ist und der Saal des Sanatoriums geschlossen wurde.
Die Treppe der Falla ist eine Kritik an der mangelnden Zugänglichkeit von öffentlichen Gebäuden für ältere Menschen und alle Menschen mit Mobilitätsproblemen.
Die falla Mond kritisiert, dass sich die Stadtverwaltung bei Festen wenig um ältere Menschen kümmert und ihnen im Sommer, während des Patronatsfestes, nur einen einfachen Imbiss anbietet. Die Falla der Kinder kritisiert auch die Turngeräte, die es in allen Parks gibt und die aufgrund von Vandalismus verrostet oder kaputt gehen. Die Falla kritisiert das Fehlen eines Zentrums für ältere Menschen, das CEAM, das von allen Politikern versprochen wurde, aber ein gelähmtes Projekt ist und in der alten Fabrik Commissary gebaut werden soll.
Die Falla fordert daher, dass dies berücksichtigt wird und dass den älteren Menschen in unserer Gemeinde angemessene Einrichtungen und Dienstleistungen zur Verfügung gestellt werden. Schließlich werden auch die Banken und ihre schlechte Behandlung älterer Menschen kritisiert, obwohl sie viel Geld mit den Ersparnissen ihrer Kunden verdienen, die oft schlecht behandelt werden.
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freddyabroad · 9 months
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08.01.2024 - Weihnachtsurlaub
Anfang Dezember war das College endlich vorbei. Auf einmal hatte man sehr viel Freizeit. Kurzerhand buchte ich mir ein Hotel, packte meine Sachen und machte mich auf den Weg nach Colorado zum Garden of Gods. Ein fantastischer Park, mit Felsformationen, die einfach unwirklich aussahen. Ich verbrachte den gesamten Nachmittag in dem Park, sah ganz viele Rehe und fühlte mich wahnsinnig privilegiert die Erfahrungen sammeln zu dürfen. Am nächsten Tag verbrachte ich noch Zeit in der größten Air Force Academy der Staaten, bevor ich mich vor dem nächsten Schneesturm auf den Weg nach Hause machte.
Kaum zu Hause durfte ich wieder packen. Ich musste im Dezember nämlich wieder zu Louisa ziehen. Wobei es definitiv schlimmere Schicksale gibt.
Nach ein paar Tagen Erholung ging es für uns schon wieder auf den nächsten Roadtrip nach Dallas, Texas. Dort holten wir einen Kumpel ab, gingen ins 6th Floor Museum und fuhren dann weiter nach New Orleans. Etwas ungewöhnlich war der Plan Weihnachten unter Palmen zu verbringen. Zunächst feierten wir aber erstmal mein Geburtstag. Louisa hatte das komplette Hotelzimmer dekoriert und Cupcakes besorgt. Besser konnte es nur noch werden, indem wir mit Sangria Romme im Bett spielten.
Den gesamten nächsten Tag erkundeten wir die Stadt. Zu sehen gibt es auf jeden Fall genug! An jeder Ecke findet man Musiker und die Balkone sind sehr kreativ gestaltet. Wir besuchten eine Kunstgallerie, genossen den Sonnenuntergang im Park und machten eine Swampstour. Die Swamps sind Sümpfe etwas außerhalb von New Orleans. Louisa hatte leider eine Lebensmittelvergiftung und konnte dort nicht mehr mitkommen.
Am 24.12. Hatten wir uns kurzerhand dazu entschlossen früher nach Dallas zurückzufahren, weil uns die Stadt einfach besser gefallen hat. Den Abend gingen wir essen und genossen den Weihnachtsgottesdienst in einer texanischen Kirche, was mehr an ein Konzert erinnerte, aber echt schön war. Den 25. Erkundeten ich die Stadt alleine, weil alle noch schliefen. Dallas ist aber echt schön. Die Stadt erinnert ein wenig an New York... trotzdem war es dann doch schön zurück nach New Mexico zu kommen.
3 Tage Erholung standen auf dem Programm, bevor wir uns wieder auf die Straße begaben, dieses Mal nach Las Vegas, Nevada. Für Silvester hatten wir dort einen Villa gemietet mit 35 Deutschen. Am Silvester Abend verbrachten wir viel Zeit im Hot Tub nach einer Wanderung im Valley of Fire, bevor wir uns alle in Schale schmissen. Der beste Tag war trotzdem der Neujahrstag. Nach dem Ausschlafen waren alle bis auf vier Leute ausgeflogen. Wir räumten ein wenig auf, gingen in den Hot Tub und spielten im Sonnenuntergang Karten auf dem Dach.
Am nächsten Tag ließen wir es uns nicht nehmen den Strip zu besichtigen. Die Stadt ist Plastik, aber faszinierend.
Für uns ging es nach Las Vegas weiter nach Phoenix. Wir trafen uns zum Abendessen mit einem Freund und brachten es doch tatsächlich fertig eine Stadt 2x zu besuchen, ohne etwas zu sehen. Wir sind nämlich doch wieder recht schnell nach Hause gefahren, weil Louisa wieder krank geworden ist.
Nichts destotrotz und obwohl alles ein wenig anders gekommen ist als geplant, hat der Trip Spaß gemacht. Nach Hause zukommen und erstmal zu schlafen war nach all der Fahrerei aber mehr als nötig!
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katiebell07 · 9 months
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Für euch habe ich eine kleine weihnachtliche Geschichte aus meiner Feder herausgekramt. Sie ist zwar schon etwas älter - 2015 habe ich das Essay auf Fanfiktion.de online gestellt, aber sie passt immer noch so gut zur jetzigen Zeit! xD
Taucht also ein bisschen in diese Fantasie ab und genießt die kommende Zeit, besonders dann, wenn ihr ein ruhiges Weihnachten erwartet! :D
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Weihnachten mit der Familie oder auch "Wer nimmt Oma?"
Stellen wir uns folgende Szene vor: Ein Mann und eine Frau sitzen über einem komplexen Organigramm. Eine Schreibtischunterlage ist mit Pfeilen und Kreisen vollgemalt. Sie streichen Namen, fügen neue hinzu, schaffen Verbindungen und schließen andere wieder aus. Das Ganze sieht aus wie ein weitverzweigter Stammbaum. Denn die Eheleute sind in diesem Jahr dran mit der Ausrichtung des Weihnachtsfestes. Klingt erst einmal harmlos. Aber schnell wird klar: Das Fest der Liebe droht – wie eigentlich jedes Mal – zu einem Krisenherd zu werden!
Es geht schon los mit der Frage, wer wann zu wem kommt. Denn wie auf dem Balkan kann in Sippen beileibe nicht jeder mit jedem. Diplomatie ist gefordert. Nur erfahrene familiäre Außenpolitiker vermögen das sensible Geflecht, in das Großmächte, Separatisten und lokale Rebellengruppen verwickelt sind, zu entwirren und die Beteiligten zu einvernehmlichen Treffen zu bewegen.
Die Ausgangslage ist klar und deutlich: Wenn Tom mit seiner neuen Frau Sarah erscheint, kommt seine Ex Natascha mit den Kindern nicht. Die wollen an Heiligabend aber ihren Papa sehen. Allein schon wegen den Geschenken. Tom kommt aber ohne Sarah nicht. Können die beiden dann nicht am ersten Weihnachtstag kommen? – Geht nicht, da sind die Kinder bei Nataschas Eltern. Und am zweiten Weihnachtstag ist Tom bei Sarahs Mutter, die frisch von ihrem Mann geschieden ist, der wiederum am »dritten Weihnachtstag« gern seine Tochter samt neuem Gatten gesondert träfe.
Drei bis vier mögliche Szenarien werden aufgemalt und wieder verworfen. Kurzzeitig wird sogar ein Splitting des Heiligen Abends erwogen. Ein Teil der Familie könnte im Wohnzimmer feiern, der andere im Anbau. Vor dem Durchgang würde Security stehen. Videoübertragungen in den jeweils anderen Raum könnten Gemeinschaft suggerieren, wo Konflikte den direkten Kontakt unmöglich machen. Doch nein – es gibt Grenzen. Auch das Catering würde ja schwierig werden. Und zwei Tannenbäume will auch keiner.
Lösungen müssen her, Angebote gemacht, manchmal Sanktionen angedroht werden. Die Außenminister der beteiligten Mächte werden kontaktiert und gelegentlich einbestellt. Schließlich werden die Festtage nach einem komplizierten Plan in nachmittägliche Kaffeerunden und Abendessen zerlegt, um das Aufeinandertreffen verfeindeter Sippenteile zu verhindern.
Dieses Jahr soll – bitte – Frieden sein!
Aber der Preis ist hoch. Da Kaffeerunden nicht so viel wert sind wie Abendessen, müssen die nachmittäglichen Runden wieder durch zusätzliche, wenngleich später durchzuführende Abendessen aufgewertet werden. Eine zünftige Silvestereinladung kann als Ausgleichstermin manchen befriedigen. Doch beileibe nicht alle. Natascha hasst dieses Fest, seit ihr mal beim Bleigießen das Zeug über den Unterarm gelaufen ist. Und der greise Onkel Heinz knallt ja gern und fackelt bis zu 100 Kanonenschläge ab. Leider auch drinnen. Der muss an Weihnachten ebenfalls versorgt werden. Bis in den Januar werden die Wirren wohl insgesamt andauern und die Wochenenden mit Einladungen verstopfen. Aber der Friedensplan trägt. Die groben Linien stehen.
Jetzt muss noch eine wichtige Frage geklärt werden: Wer nimmt Oma? Und wann? Sie ist ja ein Schatz, aber leider auch anstrengend. – Das Gehör. Mit Oma zu reden heißt in etwa, entfesselt über den Tisch zu brüllen, wie ein cholerischer Irrer. Das stresst alle. Und spätestens gegen 20 Uhr will Oma los nach Hause, was heißt, dass jemand sie fahren muss, der dann zum Essen nichts trinken kann. Und seit Oma Ende 80 ist, hat sie auch beschlossen, dass sie keine Kompromisse mehr zu machen braucht. An der Verbal- Flak wird nur noch scharf (und laut) geschossen!
Gut, dass Onkel Heinz so ein Schweiger ist. Er wird wieder dösend auf einem Sessel sitzen, vor sich hin stieren und nur ab und an zu gewissen Uhrzeiten Sätze, wie „Was wollten wir in Russland?“ einwerfen.
Die Lösung ist, dass Oma und Onkel Heinz in einem fairen Lastenausgleich auf verschiedene Tage und Familiensparten verteilt werden. – Heiligabend wird ausgewürfelt!
Auf einem anderen Zettel werden jetzt die potenziellen Geschenke notiert. Mit Preisen! Denn eins ist klar: Am Ende wird abgerechnet. Da ist es besser, wenn der familieninterne Rechnungshof gleich vorab genau niederlegt, ob die Finanzen gerecht verteilt wurden. Wobei zu beachten ist, dass Blutsverwandte teurer zu beschenken sind, als angeheiratete.
Bei gemeinsamen Präsenten für Eheleute müssen die Ausgaben für das leibliche Kind mit drei Viertel des Preises verrechnet werden. Wenn der Haushalt einigermaßen ausgeglichen ist, kann eingekauft werden. Aber bitte mit Bedacht! Geschenke können subtile Botschaften sein, oder zumindest als solche gedeutet werden. Unvergessen ist allen die Szene, die Natascha Tom gemacht hat, weil er ihr eine Bluse in Größe 40 geschenkt hat, wo sie doch 36 hat. Höchstens 38. „Sag doch gleich, fette Sau zu mir!“, schrie Natascha. – Der Rest war Schweigen.
Nun zur Planung des festlichen Essens. Auch hier muss ein neuer, sehr großer Zettel her. Die Vorbereitung der Mahlzeiten ist genauso kompliziert, wie das Zusammenstellen der Gästelisten. Früher wurde ja gegessen, was auf den Tisch kam. Heutzutage muss die Hausfrau – denn an der bleibt ja meist alles hängen – kochen wie bei einem UN-Bankett. Es gilt Vorlieben, Abneigungen, Lebensmittelunverträglichkeiten und Weltanschauungen unter einen Hut zu bringen.
Tom mag keinen Karpfen. Horst kein rotes Fleisch. Elisa ist Vegetarierin. Petra gar Veganerin und Marion isst nichts, was einen Schatten wirft. Tante Elfrieda hat Laktose, Natascha speist salzlos. Sarah verdaut nur Glutenfreies, und Nico kollabiert bei Nuss.
Kompromisse müssen her, politisch korrekte Nebengerichte flankierend zur Hauptspeise gereicht werden. Statt Karpfen wird Tom ein Putenschnitzel kriegen. Horst darf eine alternative Forelle vertilgen. Die Vegetarierin bekommt Pilze, die Veganerin Baumrinde im Separee, und Nico wird Nuss los bleiben, aber wohl maulen, weil man ihm zum Nachtisch keine Torte, sondern »gesunde« Kekse aus grobem Dinkel reichen wird.
So, drei große Diagramme sind fertig. Alles ist vorbereitet. Weihnachten kann kommen. Aber es bleibt ein Restrisiko. Wenn das Essen über die Bühne gebracht ist, könnte der gemütliche Teil des Abends beginnen. Aber dann werden wohl wieder die Jugendlichen unruhig werden. Mitternächtliche Feuerzangenbowlen bei irgendwelchen Kumpeln locken, so etwas trinken die tatsächlich heute wieder. Schweren Herzens hat man sie letztes Jahr ziehen lassen. Mit dem Ergebnis, dass die lieben Kinder beim Mittagessen am ersten Weihnachtstag immer noch stramm wie die Haubitzen am Tisch kauerten und lustlos am Schweinebraten nagten.
Und auch bei den Geschenken muss weiterhin aufgepasst werden. Die harmlose Frage, ob Mutti oder Papa helfen könnten, die Lego-Raumstation aufzubauen, kann im Horror münden. So mancher hat schon an Heiligabend schwitzend gegen 24 Uhr über Hunderten von Kleinstteilen gesessen und deprimiert registriert, dass noch nicht mal ein Drittel der Astronautenbehausung fertig ist. Das Kind ist dann traurig, und der Partner beschwert sich, dass man wieder den halben Abend nicht zu Gesprächen am Tisch bereit war.
Da hilft nur der entschlossene, vorgetragene, präventive Satz: »Niemand hat die Absicht, eine Raumstation zu errichten!«
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In diesem Sinne, wünsche euch allen Frohe Weihnachten, besinnliche Feiertage und auch später einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
Eure Katie :3
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gutundgesund · 9 months
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Einzigartige Selbstgemachte Geschenke - Ideen für jeden Anlass
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Selbstgemachte Geschenke sind eine wunderbare Möglichkeit, etwas Einzigartiges und Persönliches zu schaffen, das perfekt zu jedem Anlass passt. Mit DIY-Geschenken können Sie Ihre Kreativität ausdrücken und Ihren Lieben etwas Besonderes schenken. In diesem Artikel finden Sie eine Vielzahl von Ideen für selbstgemachte Geschenke, die von Gutscheinen über Backmischungen bis hin zu personalisierten Geschenken reichen. Egal, ob Sie etwas für einen Geburtstag, Weihnachten oder einen anderen besonderen Anlass suchen, hier finden Sie sicher die richtige Inspiration. Schlüsselerkenntnisse: - Selbstgemachte Geschenke sind persönlich und einzigartig. - Durch DIY-Geschenke können Sie Ihre Kreativität ausdrücken. - Von Gutscheinen über Backmischungen bis hin zu personalisierten Geschenken gibt es eine Vielzahl von Ideen. - Selbstgemachte Geschenke eignen sich für jeden Anlass. - Zeigen Sie Ihren Lieben Ihre Wertschätzung und Liebe durch selbstgemachte Geschenke. Gutscheine als DIY Last Minute Geschenke Gutscheine sind eine einfache und dennoch sehr persönliche Möglichkeit, jemandem ein Geschenk zu machen. Mit Gutscheinen kann man gemeinsame Zeit und Erlebnisse schenken, die oft viel mehr wert sind als materielle Dinge. In diesem Abschnitt finden Sie eine Vielzahl von Gutscheinideen für verschiedene Anlässe und Empfänger. Von Gutscheinen für Restaurants und Cafés über gemeinsame Aktivitäten bis hin zu Kursen und Workshops - hier ist für jeden etwas dabei. Und vergessen Sie nicht, den Gutschein liebevoll zu verpacken, um dem Geschenk eine besondere Note zu verleihen. Gutscheinideen für verschiedene Anlässe - Gutschein für ein romantisches Abendessen zu zweit - Gutschein für einen Tag im Spa oder Wellness-Bereich - Gutschein für ein Konzert oder eine Veranstaltung - Gutschein für eine Städtereise oder einen Wochenendtrip - Gutschein für eine gemeinsame Aktivität wie eine Wanderung oder eine Radtour "Zeit ist das kostbarste Geschenk, das man einem Menschen machen kann." Ein Gutschein ist eine großartige Möglichkeit, Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken. Indem Sie einen Gutschein selbst gestalten, zeigen Sie, dass Sie sich Gedanken gemacht haben und Ihre Zeit und Mühe investieren, um dem Beschenkten eine besondere Freude zu bereiten. Achten Sie bei der Verpackung darauf, dass sie zum Anlass und zum Empfänger passt. Sie können den Gutschein in eine schöne Karte legen, ihn in eine Box verpacken oder sogar eine DIY Gutscheinverpackung basteln. Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Backmischungen verschenken Backmischungen sind eine einfache und dennoch köstliche Geschenkidee. Man kann sie leicht selbst zusammenstellen und so dem Beschenkten die Freude am Backen ermöglichen. In diesem Abschnitt finden Sie Anleitungen und Rezepte für Geburtstagskuchen to go, Bierbrot-Mischungen und andere Backmischungen. Diese Geschenke eignen sich perfekt für Geburtstage, Partys oder andere Anlässe, bei denen ein leckerer Snack oder ein frisch gebackenes Brot willkommen sind. Lassen Sie sich inspirieren und machen Sie Ihre Geschenke zu etwas Besonderem. Wenn Sie nach einer kreativen Geschenkidee suchen, ist eine Backmischung genau das Richtige. Sie können eine Geburtstagskuchenmischung erstellen, die alle trockenen Zutaten für einen leckeren Kuchen enthält und dem Geburtstagskind nur noch die feuchten Zutaten hinzufügen muss. Oder wie wäre es mit einer Bierbrot-Mischung als Geschenk für einen Bierliebhaber? Hier werden die Zutaten für ein herzhaftes Brot mit Bier vermischt und der Beschenkte kann es ganz einfach selbst backen. Die Möglichkeiten sind endlos. Sie können Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und Ihre eigenen Backmischungen zusammenstellen. Verpacken Sie sie in hübsche Gläser oder Tüten und fügen Sie eine Anleitung hinzu. Selbstgemachte Backmischungen sind nicht nur lecker, sondern auch eine liebevolle Geste, die zeigt, dass Sie sich Zeit und Mühe genommen haben, um etwas Besonderes zu schaffen. Beispielrezepte für selbstgemachte Backmischungen: - Geburtstagskuchen to go: Eine Backmischung für einen leckeren Geburtstagskuchen, verpackt in einem hübschen Glas. - Bierbrot-Mischung: Die perfekte Geschenkidee für Bierliebhaber - eine Mischung für ein herzhaftes Brot mit Bier. - Schokoladenkekse: Ein einfaches Rezept für köstliche Schokoladenkekse, verpackt als Backmischung. - Müsli-Muffins: Eine gesunde und leckere Backmischung für Müsli-Muffins, die perfekt für einen energiereichen Start in den Tag sind. "Backmischungen sind eine praktische und originelle Geschenkidee, die jedem eine Freude bereiten wird. Schenken Sie Ihren Lieben die Freude am Backen und überraschen Sie sie mit einer selbstgemachten Backmischung." Fotochallenge als schnelles Notfallgeschenk Eine Fotochallenge ist eine lustige und originelle Geschenkidee, die für jeden Anlass geeignet ist. Bei einer Fotochallenge werden verschiedene Aufgaben gestellt, die mit Fotos dokumentiert werden müssen. #gesundheit #fitness #lifestyle #beziehungen #achtsamkeit Original Content von: https://www.gutundgesund.org/ Lesen Sie den ganzen Artikel
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"Sie ist wie eine gepflegte Frau. Sie hat eine starke Persönlichkeit"
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Choupette, eine weiße Birma-Katze mit blauen Augen, gehörte ursprünglich Baptiste Giabiconi, 33. Das Model war gut mit Karl Lagerfeld befreundet und bat diesen, auf seine Katze aufzupassen, während er die Weihnachtstage im Jahr 2004 bei seiner Familie in Südfrankreich verbrachte. In dieser Zeit gewöhnte sich Lagerfeld schnell an das Tier und lernte Choupette so sehr lieben, dass Giabiconi ihm die Katze überließ. "Sie ist eine berühmte Schönheit", sagte Lagerfeld einst gegenüber der US-amerikanischen Fachzeitschrift "WWD" und verriet: [Baptiste Giabiconi] gab sie mir zu Weihnachten, damit ich zwei Wochen lang auf sie aufpassen konnte, als er weg war, aber dann weigerte ich mich, sie zurückzugeben. Ich fand sie zu süß. Sie ist wie eine gepflegte Frau. Sie hat eine starke Persönlichkeit. Sie isst Mittag- und Abendessen mit mir am Tisch, mit ihrem eigenen Essen, sie rührt mein Essen nicht an, sie will nicht auf dem Boden essen, sie schläft unter einem Kissen und sie weiß sogar, wie man ein iPad benutzt. Sie hat zwei persönliche Dienstmädchen für Tag und Nacht. Sie ist mehr als verwöhnt."
Seit dem Tod des Modeschöpfers im Jahr 2019 lebt Choupette bei Françoise Caçote, die Karl Lagerfeld ebenfalls sehr nahestand, in einem Landhaus in Frankreich.
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lifesamarize · 2 years
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Happy New Year!
31.12.2022 - Vietnam, Nha Trang [Sama]:
Mir ging es heute schon wieder etwas besser. Den halben Tag schonte ich mich noch im Bett, um dann fit für den Abend zu sein.
Gegen 17.00 Uhr machten wir uns auf den Weg etwas Essbares zu finden. Wir entschieden uns für ein indisches Restaurant und mussten lachen, als wir wieder an der selben Location wie bei unserem gestrigen Abendessen ankamen.
Dann sahen wir: in dem Gebäude waren ein Japaner, ein Inder, eine Rooftop Bar und ein anderes Restaurant vertreten. Wir scherzelten schon, dass wir morgen das dritte Restaurant ausprobieren würden.
Mit dem Aufzug ging es hoch in die 7. Etage.
Anscheinend war alles schon für den Silvesterabend ausgebucht, aber weil wir so früh dort waren, durften wir noch an einem der reservierten Tische essen. Also abgesehen vom DJ, der Soundcheck machte, dem Manager und dem verwirrten Personal, waren wir alleine.
Das Personal schien ziemlich überfordert mit uns zu sein. Den Mango Lassi, den Tobi gerne haben wollte, hatten sie scheinbar nicht und schauten ihn nur verwirrt an. Als er sich für Bier entschied, hatten sie scheinbar nur welches vom Faß. Dem Manager wurde jedoch Flaschenbier serviert und einer vom Soundcheck schlürfte auch an einem Lassi. Erst als das Bier, übervorsichtig, zu uns an den Tisch gebracht wurde, fiel ihnen scheinbar wieder ein, dass sie auch Mango Lassis verkauften. Innerlich wünschte ich ihnen viel Erfolg für den heutigen Abend. Denn so wie es ausschaute würden sie über 40 Gäste bedienen. Also Daumen drücken.
Unser Essen war trotzdem vorzüglich! Wir hatten uns Naan und zwei vegetarische Gerichte bestellt. Eins mit Kichererbsen, eins mit Spinat. Kulinarisch haben wir das Jahr definitiv überragend beendet.
Mussten wir uns also nur noch um die Party kümmern. Vor einigen Wochen schaute ich immer mal wieder nach, wo man in Nha Trang gut Silvester feiern könnte. Bei den Recherchen fiel immer wieder ein Name: Sailing Club! An sich ist es nur ein Beachclub. Der muss aber scheinbar richtig toll sein.
Ich schrieb den Club an, um zu erfahren wie teuer der Eintritt ist und ob sie auch Menüs anboten (Essens- und Trinkenpakete).
Deren Antwort schreckte mich dann aber sofort ab:
"If you want to reserve a table for dinner and stay all night, we have 2 options for you: 1,200,000 VND ~48 € for a 3 course set menu per person.
Or another one we have a minimum bottle spend- 2,000,000 VND ~ 80 € per person.
(Deutsch: Wenn Sie einen Tisch zum Abendessen reservieren und die ganze Nacht bleiben möchten, haben wir 2 Möglichkeiten für Sie: 1.200.000 VND ~ 48 € für ein 3-Gänge-Menü pro Person. Oder eine weitere Option, bei der Sie mindestens eine Flasche ausgeben müssen - 2.000.000 VND ~ 80 € pro Person).
Der Eintritt zum Club lag bei ca. 20 €. Das war uns definitiv zu viel! War ja aber auch irgendwie zu erwarten, wenn es der beste Club der Stadt ist.
Jedenfalls suchte ich über die Wochen hinweg immer wieder nach anderen Clubs, deren Preise nicht so teuer waren und fand tatsächlich zwei.
Nachdem wir uns für den Abend fertig gemacht hatten, steuerten wir den ersten Club an.
Tja, leider wurde mir bei der Kontaktanfrage nicht mitgeteilt, dass ich zwar kein Eintritt, dafür aber eine Flasche im 100 € Segment einkaufen sollte. Lächelnd bedankten wir uns höflich und suchten das Weite. Gut, dann halt eben der zweite Club.
Um dort hinzugelangen, mussten wir ein paar Minuten die Promenade entlanggehen. Dort war eine riesige Heineken-Bühne aufgebaut, die ein Überbleibsel von Weihnachten war. Wir hörten laute Musik und sahen eine Masse an Menschen dort stehen. Autos kamen nicht mehr durch, Fußgänger standen auf der Straße und schauten Richtung Bühne. Rollerfahrer blieben mitten auf der Straße stehen, stellten die Motoren ab, blieben zu zweit darauf sitzen und lauschten der Partymusik. Viele unterhielten sich auch mit anderen Rollerfahrern. Es wirkte schon fast wie ein Pickniktreffen… statt der Decke saßen sie hier halt auf den Scootern.
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Kurzer Randbericht: Es ist witzig, die Leute so zu sehen. Der Roller ist wirklich ein fester Bestandteil ihres Lebens. Noch nichtmals das Auto scheint so einen großen Stellenwert zu haben. Tagsüber liegen viele von den Leuten auf ihren Rollern und machen ein Mittagsschläfchen. Abends wird der Scooter nicht einfach so draußen stehen gelassen, sondern mit ins Wohnzimmer geschoben.
Wir quetschten uns durch die Menschenmenge und entschieden uns hierzubleiben. Es schien der authentischste Ort zu sein, um mit den Einheimischen Silvester zu feiern, denn Touristen sah man hier kaum welche.
Es war ein Mix aus Gesprächen und Musik. Oft wurde auch der Sponsor der Veranstaltung, Heineken, erwähnt und von der Menge bejubelt.
Dann ging alles sehr schnell. 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1! Happy new year! Die Menschen jubelten! Ein Feuerwerk startete!
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Keine 5 Minuten war es dann auch schon vorbei. Die Menge löste sich sehr schnell auf. Jetzt schon? Da wo bei uns die Party in Deutschland erst so richtig losgeht, endet sie hier abrupt! In weniger als 10 Minuten fuhren dann auch schon wieder die ersten Roller und Autos über die Straße.
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Nun ja! Was machen wir denn nun mit dem angefangenen Tag? Bei der nun aufgelösten entdeckten wir einen Heineken VIP Stand. Kurzum erklärten wir uns selbst zum VIP um betraten die Fläche. Die Mitarbeiter waren schon fleißig, alles aufzuräumen, doch wir wollten nicht ohne etwas zum Anstoßen gehen. Am Tresen sahen wir dann zig Heineken Bierdosen und fragten nach welchen. Die Mitarbeiter schmunzelten uns zu und gaben uns zwei Biere. Sie waren wahrscheinlich froh, die Sachen noch wegzubekommen. Na dann! Prost! Auf das neue Jahr! Hoffentlich mit vielen weiteren Geschichten, die wir erzählen können.
Nach dem Bier waren wir in Partylaune. Ok ok, ich war in Partylaune! Einen Club gefunden hatten wir trotzdem nicht. Wir gingen in Richtung unseres Hotels zurück. Unsere Unterkunft lag direkt in der Nähe des Sailing Clubs. Wir entschieden uns dort vorbeizuschauen. Denn am Nachmittag checkten wir dort schon die Lage aus.
Der Sailing Club war folgendermaßen aufgebaut. Zur Straße hin lag der Haupteingang, sowie das Restaurant des Clubs. Am Strand bauten sie eine kleine Bühne auf und erweiterten das Restaurant mit weiteren Tischen und Stühlen im Sand. Zwischen diesen beiden Elementen führte eine kleine öffentliche Promenade entlang. Somit kreuzten auch die Leute, die nicht auf der Gästeliste standen, kurz mal den Club. Eigentlich eine perfekte Gelegenheit, um sich auf die Party zu schleichen.
Doch am Abend sah es etwas anders aus. Die Promenade existierte zwar, es wimmelte aber nur so von Security Leuten. Auch der Strandabschnitt war gut bewacht. Unser Ehrgeiz auf diese überteuerte Party zu kommen, war jedoch groß!
Also schlenderten wir uns langsam die Promenade entlang und checkten die Lage. Dann gingen wir zum Strand um uns "ganz romantisch die Wellen anzuschauen."
Viele der Tische und Stühle waren bereits leer, da die Leute sich auf der Tanzfläche befanden. Dann nutze Tobi den Moment, als einer der Securityleute mit ein paar Leuten im Gespräch war. Er schnappte sich ein fast leeres Cocktailglas und ging Richtung Tanzbereich. Ich machte es ihm gleich und "eilte" hinterher, als wenn wir uns gerade für einen kurzen Moment von der Party geschlichen haben, um jetzt dort wieder zu unseren "Freunden" zurückzukehren. Und es klappte! Keiner hatte es bemerkt! Die Gläser stellten wir an einem anderen Tisch ab und tanzten los! Um die Tarnung perfekt zu machen, übergab uns einer der Gäste, aus welchem Grund auch immer, uns zwei Schaumstoffrohre, die mit einer Lichterkette gefüllt waren. Wir schauten uns kurz um… ok, fast jeder hatte hier so ein Ding!
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Bis 3 Uhr morgens feierten wir das neue Jahr. Und ich muss sagen! Zum Glück haben wir uns auf die Party geschlichen, denn hätten wir für den Eintritt bezahlt, wäre ich glaub ich etwas enttäuscht gewesen. Der DJ war wirklich nicht der Beste und versaute oft die Übergänge der Songs, ließ gute Lieder zu kurz und schlechte zu lang laufen lassen. Aber das war uns egal! Wir hatten Spaß und genossen den Abend!
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einepitahayaprotag · 2 years
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Woche 49
Montag:
Am Morgen habe ich Guayusa Tee gemacht und dann kam irgendwann Alex schon nachhause. Eigentlich wollte er erst am Abend kommen, aber da es ihm gesundheitlich nicht s gut ging, war er schon früher aus Canoa wiedergekommen. Die anderen bleiben ja alle bis Silvester an der Küste. Wir werden sie dann in Montañita treffen. 
Alex hat sich ausgeruht und wir anderen haben uns fertig gemacht, um frühstücken zu gehen. Wieder bei La Cosecha, dem schönen Café im Innenhof mit dem Avocado Baum. Ich hatte einen Bagel und wieder einen sehr leckeren Chai Latte. Wir haben alle aufgegessen und sind zurück zur Wohnung, bevor es zum Terminal ging, um nach Cotacachi zu fahren. Wir waren noch nie richtig in dem Ort, obwohl er echt sehr schön ist. Das typische für die kleine Stadt ist allerdings Leder, für mich nicht sehr interessant, aber Janne wollte gerne eine Lederjacke kaufen, weshalb wir dort durch ein paar Läden gegangen sind.
Nachdem Maxim und Janne dann erfolgreich eingekauft haben, ging es mit zwei Taxis noch zur Lagune Cuicocha. Das Wetter war leider nicht sehr gut, es hat geregnet. Dadurch hatte man auch keine gute Sicht auf die Lagune, da bei etwas Anstieg schon Wolken waren.
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Jule, Tom, Anna und ich haben uns dann hingesetzt und ich habe einen Tee getrunken, während der Rest noch ein bisschen gelaufen ist. Dann kamen sie wieder und es ging zurück nach Otavalo. Beim Terminal habe ich für Jule und mich Colada Morada geholt, damit sie es auch mal probiert Dazu kam sogar noch frittierter Teig und das alles für nur 75 Cent. Vom Terminal aus ging es zur Wohnung und dann zum Markt, da die anderen noch einkaufen wollten.
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Sie mussten sich aber beeilen, um den letzten Bus zurück nach Quito zu bekommen. Anna hatte dann die Nachricht bekommen, dass am nächsten Tag an ihrer Schule kein Unterricht sein wird, also ist sie zusammen mit den anderen nach Quito gefahren. 
Ich bin dann als die anderen weg waren noch einkaufen gegangen und habe Brot gebacken.
Ich habe mir einen ruhigen Abend gemacht, denn Alex hat sich auch noch in seinem Zimmer ausgeruht. Ich habe also ein bisschen Netflix geschaut und meinen Blog geschrieben, bevor ich dann einschlief.
Dienstag:
Die Englischlehrerin kam nicht, also habe ich den Morgen damit verbracht, einen Kalender aus meinem Tagebuch zu machen, da mein eigentlicher Kalender mit dem Jahr endet. Dann habe ich nach der Pause mit den Kindern Tiere im Frida Kahlo Style gemalt. Sie haben also ein Tier gezeichnet und mit Farben angemalt und anschließend noch Blumen gezeichnet, die sie dann, wie Frida Kahlos Blumenkrone auf die Köpfe der Tiere klebten. 
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Nach der Schule ging es dann zur Gastfamilie, wo ich mit Said das Lego gebaut habe, was ich ihm zu Weihnachten geschenkt hatte. Es war so ein 3 in 1 Set, also hatte er schon über die Feiertage eine Sache gebaut und jetzt hatten wir sie wieder auseinandergenommen, um etwas anderes draus zu bauen. Pünktlich zum Mittagessen wurden wir fertig. 
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Anschließend habe ich mit einer Freundin telefoniert, die Au-pair in den USA ist.
Dann habe ich mit Said Hausaufgaben gemacht, was sehr lang dauerte, da er sich nicht richtig konzentriert hat, aber wir haben es geschafft.
Zum Abendessen gab es dann Avena con Piña, worüber ich mich sehr gefreut habe, und dann ging es auch schon ins Bett.
Mittwoch:
Diesmal habe ich auch mit den älteren die Frida Kahlo Tiere gemacht, nur sind sie nicht ganz fertig geworden, also wir nächste Woche, meine letzte Woche in Ecuador, das noch beendet. 
Zuhause gab es nicht so viel zu tun. Die Sonne hat geschienen und wir haben uns aufgewärmt. Nachmittags sind Said und seine Schwester dann aber mit dem Quad zu den Kühen gefahren und so hatte ich wenig zu tun. Eigentlich wollten wir Plätzchen backen, denn ich hatte Ausstechformen mitgebracht, aber das haben wir dann doch nicht gemacht. Später fing es dann an stark zu regnen und die beiden kehrten sehr durchnässt nachhause zurück. Said und ich haben noch Hausaufgaben gemacht, die zum Glück einfacher waren und schnell gingen und dann gab es zum Abendessen Colada mit der frisch gemolkenen Milch und so einer Art Reis statt Haferflocken. Im Prinzip wie flüssiger Milchreis. Ich habe das auch getrunken, da es ja direkt von deren Kuh kam, die froh ist, wenn sie gemolken wird. Nehme ich zumindest an. 
Alle schienen ziemlich müde. Said und ich haben noch ein bisschen gelesen und dann igng es auch schon ins Bett. 
Donnerstag:
Morgens waren wir früher dran als sonst und kamen als erstes an der Schule an. Dort hat dann ein Mann, der eine Mutter der kleinen und den Sohn gebracht hatte. Er war wohl Lehrer an einer anderen Schule, wo auch schon eine Freiwillige aus Canada war. 
Dann kamen die ersten Lehrerinnen und wir konnten die Schule betreten. 
Am Nachmittag habe ich dann mit den etwas Jüngeren gespielt, da sie mich angebettelt haben. Ich war aber ok damit, es ist schließlich meine Vorletzte Woche bei ihnen. Wir haben wieder „Reise nach Jerusalem“ gespielt, was aber kurz ausgeartet ist, da sich ein paar gestritten haben. Also hat anschießend die Lehrerin ein anderes Spiel, eine Art Wettlauf mit Hula-Hoop-Reifen vorgehalten. Das hat auch nur bedingt geklappt, also haben wir sie in einen Kreis gestellt, wo alle sich an die Hände nehmen sollten und den Reifen, ohne loszulassen von Person zu Person befördern sollten. Das hat dann wirklich gut geklappt und die Lehrerin und ich mussten viel lachen. Nach einer Weile warne alle aber ausgespielt und es wurde auch Zeit zu gehen. Die Mädchen haben mir noch einen TikTok Tanz gezeigt, den sie gelernt haben und jemand hat es geschafft einen Reifen aufs Dach zu werfen. Der musste dann runtergeholt werden und dann war es Zeit zu gehen.
Ich habe dann mit Said und ein paar anderen noch die Panamericana überquert, bin aber zurück nach Otavalo, denn am Abend würde es nach Montañita gehen. Ich habe mir den Freitag zwar frei genommen, weil ich noch einen Tag überhatte, aber die Kinder würden sowieso nicht in die Schule gehen, also kein Problem. 
Zuhause in Otavalo habe ich dann den armen kranken Alex getroffen, der sich aber weiterhin in seinem Zimmer ausruhte. Ich habe meinen Blog geschrieben und geduscht und gepackt, bevor Anna nachhause kam. Eigentlich war ja geplant, wenn wir aus Ecuador raus gehen, nach Peru zu Reisen, über die Amazonasflüsse. Nun ist leider die Lage in Peru momentan mit ausartenden Protesten sehr schwierig, und wir müssen uns potentiell einen Plan B überlegen. Damit habe ich eine Weile mit Anna geredet. Anschließend haben wir uns fertig gemacht und sind zum Terminal gegangen. Bei Carcelen angekommen, war sehr viel los. Am Montag wurde uns noch gesagt, wir könnten am selben Tag die Tickets kaufen, aber wegen der Feiertage waren die Busse dann doch alle voll. Ein Typ hat uns aber geholfen die beste Variante zu finden, und so haben wir uns dann für einen Bus nach Guayaquil entscheiden, auf den wir aber noch über eine Stunde warten mussten. Auf alle andere Busse hätte man noch länger warten müssen. Beim Warten trafen wir lustigerweise auf Lukas und seine Familie. Die war aus Mundi gekommen und warteten auf den Bus nach Cuyabeno.  Das Terminal war auch so voll mit Bussen, dass unserer gar keinen Platz hatte und man hinter den anderen einsteigen musste. Der Bus war aber sehr fancy und gemütlich, also war die Fahrt sehr entspannt. 
Freitag:
Das Terminal in Guayaquil war riesig und hatte sogar drei Stockwerke, wo man jeweils in die Busse einstieg. Wir haben direkt ein Ticket für einen Bus nach Montañita in weniger als einer Stunde bekommen. Nur leider ging es mir nicht gut und mir war übel. Und dann haben wir einfach Emily und Luana getroffen. Diese waren am Tag zuvor von Panama nach Guayaquil geflogen und hatten zufälligerweise Tickets für den gleichen Bus nach Montañita wie wir.
Also irgendwie gut, dass wir über Guayaquil gefahren sind. Aber mir war trotzdem superschlecht im Bus, und nach einer Weile musste ich mich dann leider übergeben, hatte aber zum Glück eine Tüte bereit. Ich habe keine Ahnung, woher das schon weder plötzlich kam, aber anschließend ging es mit ein wenig besser. Drei Stunden später sind wir dann auch in Montañita angekommen, wo wir schon Janne, Tom und Adrian trafen, Zusammen haben wir uns auf den Weg zum Hostel gemacht, wo wir zwar noch nicht einchecken konnten, aber unsere Sachen abstellen. Dann ging es weiter zu den Sandwich Ständen, die wir schon im Mai entdeckt hatten und es wurde erstmal gefrühstückt. Anschließend ging es erneut zurück zum Hostel, um uns dort für den Strand fertig zu machen.
Den Nachmittag haben wir dann am Wasser verbracht und waren viel schwimmen. Die anderen haben sich von einem Strandverkäufer dann alle ein Eis geholt. Auf dem Rückweg wollte ich dann auch Eis, also habe ich bei einem Café angehalten, welches veganes Eis aus gefrorenen Bananen hatte. Für den gleichen Preis habe ich dann einen Riesigen Becher Eis bekommen, und habe es natürlich auch mit den anderen geteilt.
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Einige von uns sind dann noch kurz in einen Bikini Shop, um kurz mal zu schauen, bevor es zum Hostel ging. Maxim hatte schon eingecheckt und alle haben geduscht und sich ausgeruht. Anschließend haben wir uns alle schon mal fertig gemacht, um dann ein bisschen was zu trinken du in ein anderes Hostel zu gehen wo es einen „All you can drink“ deal gab. Dort waren viele andere Menschen und es gab Tischtennis, Hängematten und eine Slackline. Wir waren dort eine Weile und es hat viel Spaß gemacht. Von dort aus ging es dann irgendwann in den Club
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Gegen drei Uhr waren wir dann zurück im Hostel.
Samstag:
Silvester
Nachdem alle natürlich lang geschlafen haben, haben wir uns trotzdem aufgerafft, um noch das inklusive Frühstück essen zu können. Nur leider war das Frühstück nicht vegane Crêpes, die ich dann also an die andere verteilt habe. Aber es gab Kaffee. Auf dem Weg zum Strand habe ich mir dann einfach nochmal so ein Eis wie vom Vortag geholt. Am Strand haben Ole, Adrian und ich dann ein Surfbrett gemietet und sind ein bisschen surfen gegangen, was sehr viel Spaß gemacht hat. Zum Mittagessen habe ich dann Patacones gegessen, die aber leider zuerst vergessen worden sind und deshalb ewig gebraucht haben. Am Nachmittag ging es nochmal kurz ins Wasser und dann wurde sich ausgeruht. Mir ging es dann aber irgendwie nicht mehr so gut, weswegen ich mich ein bisschen ausruhen musste. Die anderen sind dann schon los, um etwas zu trinken und in den Club zu gehen. Ich hatte kurz überlegt einfach das neue Jahr zu verschlafen, habe mich dann aber doch aufgerafft, da ich wusste, ich würde es bereuen. Ich habe vorm Club auf die anderen gewartet, direkt am Strand, wo sehr viel los war. Es wurden Laternen losgeschickt und Raketen abgefeuert. Kurz vor Mitternacht haben wir kurz Tom verloren, der dann aber doch noch gerade rechtzeitig aufkreuzte. Dann war es das neue Jahr. Maxim, Adrian, Ole und ich sind ins Wasser gegangen, es war ziemlich cool das neue Jahr im Ozean zu starten und ich war glücklich, obwohl es mir nicht gut ging.
Die anderen sind dann wieder in den Club und ich bin nachhause, um hoffentlich die Übelkeit wegzuschlafen.
Sonntag:
2023
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Da ich die Einzige war, die ausreichend Schlaf bekommen hatte, habe ich die andern geweckt, dass sie wenigstens Frühstücken, sie sind danach aber wieder ins Bett gegangen. Ich habe mich auf den Weg zum Strand gemacht und bin etwas surfen gegangen. Das erste was ich also im neuen Jahr gemacht habe war surfen und im Pazifik sein. So cool. Das Surfen war aber anstrengend und ich hatte bald schon einen Videoanruf mit meinen amerikanischen „Großeltern“ und meinen Eltern ausgemacht, Also holte ich mir einen Kaffee und ging zurück zum Hostel. Während ich telefonierte, erwachten auch die anderen langsam mal wieder zum Leben und so haben wir uns danach auf den Weg zum Mittagessen gemacht. Ich hatte Reis mit Linsen, sehr lecker. Dann ging es zum Strand und nochmal schwimmen und surfen, aber es wurde schon spät und so sind Anna und ich dann zum Hostel, um unsere Sachen zu packen, denn wir müssten schon heute los nachhause zurückfahren. Um 20 Uhr würde der Bus losfahren, 
Ich musste mich dann auch schon von Jule verabschieden, da ich sie vor ihrem Flug nachhause nicht nochmals sehen würde. Das war ein bisschen traurig, aber i zwei Monaten wäre ich dann ja auch schon wieder in Deutschland. 
Wir haben uns auch von den andere verabschiedet und sind dann mit Ole und Janne zu Verkäufern am Strand gegangen, die unter anderem Maiskolben verkauften, also Choclo. Die haben wir uns dann geholt, für die andern mit Mayo und Käse, aber auch so sehr lecker. 
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Von dort aus ging es nochmal zu den Sandwich Ständen. Wo ich mir einen Saft holte und Anna eine Waffel und ein Sandwich, Und dann ging es auch schon zum Bus. Von Ole musste ich mich dann auch nochmal richtig verabschieden, da er mit Jule zusammen nachhause fliegen würde. Janne würde ich dann am kommenden Samstag wieder sehen.
Der Bus war ziemlich gut und man konnte sogar sein Handy laden. Es schien eine entspannte Rückfahrt zu werden.
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23. - 30.12. (Boston):
Wie gesagt hat mich Werner von der Bushaltestelle abgeholt.
Es war echt schön die ganze Familie nochmal zu sehen, war schon einige Jahre her bei allen außer Werner der ja regelmäßig nach Deutschland kommt. Ich hatte wie letztes Mal auch das Dachgeschoss. Das wurde seit dem letzten Mal renoviert, ist jetzt echt sehr luxuriös da oben :) Riesiges Bett und die Dusche ist echt sehr gut, vor allem im Vergleich zu meinem Apartment in Seattle.
Es gab dann noch Abendessen aber ich war immer noch müde vom ganzen Stress in New York also bin ich wieder früh ins Bett. Hab dann auch erstmal richtig gut ausgeschlafen. Morgens gab es dann ein super gutes Frühstück, war ja immerhin Weihnachten. Jetzt war auch der Wintersturm da, der hat zum Glück keinen Schnee oder Regen gebracht, es war nur unglaublich kalt, -12° tagsüber... Werner hat mich dann erstmal zum TJ Max gebracht wo ich mir ne neue Winterjacke gekauft habe, das war auch bitter nötig. Hab eine echt schöne gefunden die gut reduziert war. Danach bin ich mit Werner in die Innenstadt gefahren, er meinte er war da auch schon ewig nicht mehr. Wir wollten eigentlich aufs Prudential Center aber die Aussichtsplattform hat wohl schon seit 2020 geschlossen. Sind dann da was essen gegangen. Wegen der Kälte hat man es aber nicht lange draußen ausgehalten und es war auch Heiligabend deshalb sind wir dann relativ schnell wieder heim. Die Geschenke gibts aber erst am Weihnachtsmorgen. Abends gab es dann Lucia´s Tortellinisuppe, die war echt lecker. Matteo konnte es kaum erwarten die Geschenke aufzumachen und wollte morgens schon um 7 aufstehen, da haben sich aber zum Glück alle geweigert. Haben uns dann auf Frühstück gegen 10 geeinigt (ohne Matteo´s Zustimmung). Das Frühstück war auch wieder super, gab Ei, Würstchen und so. Dann gabs Geschenke. Die Bescherung war wie bei uns nur das es keine feste Reihenfolge gab und keinen Korb fürs Papier. Werner hat mir einen Overear Kopfhörer geschenkt, den kann ich echt gut gebrauchen! An dem Tag haben wir dann nicht mehr viel gemacht außer nem Spaziergang bei Sonnenuntergang in der Gegend. Ich konnte mich aber nicht wirklich an viel erinnern, wahrscheinlich sieht es an Halloween auch ganz anders aus. Abends haben wir dann den neuen Top Gun gesehen, den kannte ich zwar schon aber ist trotzdem ein guter Film.
Montag bin ich dann mit der U-Bahn nach Boston rein. Es war nicht mehr ganz so kalt, nur noch -3° und die U-Bahn braucht nur 25 Minuten bis in die Innenstadt. Dort bin ich erst mal die Newbury Street langgelaufen, das ist die Haupt Einkaufsstraße in Boston. Sehr schöne alte Gebäude. Die Straße endet dann an den Boston Commons, das sind die großen Parks. Da gab es einen See der komplett zugefroren war. Es sind auch einige Leute Schlittschuh laufen gegangen. Hat Spaß gemacht da einfach in bisschen auf dem Eis rumzulaufen. Danach bin ich Richtung Freedom Trail gelaufen. Ich bin dem nicht genau gefolgt aber die großen Attraktionen hab ich alle gesehen, wie Old State House, Faneuil Hall und so. Sehr interessant, vor allem auch die Geschichte. Dabei bin ich auch durch die Downtown Gegend gekommen, die hat mich ein bisschen an New York erinnert, natürlich viel kleiner alles. Am Ende war dann noch die USS Constitution, das ist ein altes Segelschiff aus dem Unabhängigkeitskrieg. Da darf man kostenlos drauf was ich mir natürlich nicht entgehen lassen habe. Es war ziemlich klar deshalb bin ich dann die 3km bis zur Charles River Esplanade gelaufen. Das ist ein Park im Westen von Boston von dem man den Sonnenuntergang gut sehen kann. Es wird ja schon um 16:20 dunkel hier. Abends gab es dann Steak mit Bratkartoffeln und selbstgemachte Schokolade von Werner die sehr gut gelungen ist!
Dienstag war ich mit Werner und Matteo auf dem Blue Hill, ein Hügel in der Nähe. Von dort konnte man Newton, Boston und das Meer super gut sehen. Die Wanderung war nur 1h Stunde insgesamt aber trotzdem sehr cool. Das Wetter war auch echt perfekt die ganze Zeit. Dann haben wir noch in einem schönen Restaurant Chicken Wings gegessen und sind auch schon zurück.
Mittwoch sind wir alle zusammen nach Rockport gefahren. Das ist eine alte Stadt direkt and der Küste. Sehr schöne Häuser und natürlich das Meer. In der Nähe war auch noch ein cooler Strand an dem im Sommer wohl die Hölle los ist, heute war niemand da. Wir waren schon so um 4 zurück. Kurz nachdem wir zurück waren ist der Sonnenuntergang losgegangen. Sehr beeindruckend. Wir haben uns ins Auto gesetzt und sind Richtung Westen gefahren um ein paar gute Bilder zu bekommen :) Hat auch relativ gut funktioniert.
Donnerstag hat mir Werner dann sein Büro gezeigt. Das ist in Cambridge direkt am Charles River, nördlich von Seattle im 13. Stock. Man hat eine super Aussicht auf die Skyline von Seattle. Das Büro selber war auch sehr modern aber ziemlich dunkel, alle Wände waren schwarz. Trotzdem cool. Dann hat mich Werner bei Harvard rausgelassen und ist nach Hause. Der Campus ist unglaublich schön, mir gefällt der Baustil mit den roten Backsteinen sehr gut. Da bin ich bestimmt 30 Minuten einfach nur rumgelaufen. Dann hab ich mir noch Beacon Hill angeschaut, das ist der älteste Stadtteil von Boston. Auch die roten Backsteine und direkt an den Boston Commons. Der See war immer noch gefroren obwohl es schon seit gestern deutlich über 0 war. Man konnte auch noch drauf gehen, es hat aber schon gefährlich geknirscht. Dann hab ich mir noch das Ostufer angeschaut, von dort sieht man den Hafen. Für den Sonnenuntergang bin ich zum Corey Hill gefahren mit der U-Bahn. Schöne Aussicht und nicht viel los. Abends waren noch ein paar Freunde der Familie da, auch Auswanderer aus Deutschland und wir haben Thai bestellt und am Grill Marshmallows zubereitet.
Freitag um 19 Uhr war mein Flug zurück nach Seattle. Davor haben wir uns noch einen Park in der Nähe von Newton angeschaut in dem die anderen auch noch nicht waren. Das war ein altes Grundstück mit einer schönen Villa und einem Wald drum herum. Eine schöne Abwechslung zu den ganzen Städten. Danach waren wir noch Italienisch Essen. Dann hat mich Werner auch schon zum Flugzeug gebracht. Diesmal hat alles reibungslos funktioniert, wir waren sogar 45 Minuten früher da als geplant. Das heißt ich habe noch die letzte Bahn bekommen und konnte mir das Taxi sparen.
Insgesamt ein sehr schöner Urlaub in New York und Boston. Boston gefällt mir deutlich besser als New York und Seattle, das einzige was mithalten kann ich Vancouver.
Bilder: https://drive.google.com/drive/folders/14-exOqSg_yJ7XQDnPNuIXuMiqb-2TGVe?usp=sharing
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horax · 2 years
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Helmstedt im Dezember
Weihnachten in Helmstedt verlangt die Üblichkeiten: am 23 und 24 Dezember das Studieren der Zeitung bei Ragout Fin und Bier. Stolle und Baumkuchen über die Tage verteilt. Schlesische Weißwurst mit Tüften und Sauerkraut zum Abendessen am Heiligen Abend. Schokoladeneis mit Eierlikör zu verschiedenen Gelegenheiten.
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Mittagessen im Schützenhaus am ersten Feiertag, geselliges Beisammensein der Vereinigung ehemaliger Helmstedter Gymnasiasten am zweiten, danach Gänsebrust. Heimfahrt im IC mit schlimmem Bier.
Nahrungsaufnahme und das Drumherum samt der Besuch bestimmter Örtlichkeiten scheint ein besonderes Gewicht zu haben; beim Reisen, bei Besuchen, an Feiertagen.
(29.12.2022)
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aus-dem-fruehwerk · 3 years
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A little help from...
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Was hilft im Moment?
(Moment = Corona, Weihnachten, allgemeine Schmerzensmüdigkeit)
- Dinge tun, die man als Kind getan hätte, und dann auf einmal nicht mehr tut, obwohl man sie noch tun will. Zum Beispiel sich auf den riesigen Haufen Karton fallen lassen, der am Strassenrand steht. (Es tut nicht weh! Man kann sich einfach mit voller Kraft hinfallen lassen und es tut nicht weh!)
- In Lebensmittelläden nach seltsamen Produkten suchen. Besonders unterhaltsam sind abartige Süssigkeiten (Milchschokolade mit Weihnachtsgewürzen und Caramelfüllung) oder Fertig-Milchgetränke (letztens ein Bild von einem Pizza-Smoothie erhalten) oder vegetarische Mimikry ("Shrimps", die aussehen, als wären sie aus einer Mischung aus Silikon und Jelly Beans geformt worden), aber man kann auch im Gemüseregal überrascht werden (feindselige Steinfrucht, siehe Bild).
- Zwischendurch einen Freund/eine Freundin anrufen. Ohne Grund, einfach um nur ganz kurz zu plaudern (was machst Du gerade, wie geht es so, was kochst Du zum Abendessen).
- Einem Tier aufmerksam zusehen, wie es irgendetwas tut.
- Tage wie Experimente behandeln. Was passiert, wenn ich heute trotz aller Einschränkungen versuche zu leben?
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